Sexuelle Funktionsstörungen sind KEIN persönliches Problem. Sie betreffen immer auch den Partner mit. Daher ist es sehr wichtig, diesen auch in eine mögliche Therapie mit einzubeziehen.
Hierauf möchte "European Sexual Health Alliance" (ESHA), ein Dachverband, dem auch das ISG angehört, mit der neuen Aktion "Der Partner zählt", die ins ganz Europa läuft, hinweisen.
Erklärtes Zeil der ESHA ist es, Menschen mit sexuellen Funktionsstörungen dabei zu helfen, sich ein Bild von den Therapiemöglichkeiten zu machen und über die Rolle von Partnern, Therapeuten etc. aufzuklären.
Weitere Clips der Aktion:
Vermindertes sexuelles Verlangen
Passend hierzu wurde auch ein neuer Leitfaden für betroffene Paare herausgegeben:







