Erektionsprobleme, die Eichel wird nicht richtig hart
Verfasst: Mi, 19 Feb 2003 10:26
Hallo zusammen,
ich habe folgendes Problem. Ich bekomme sehr schwer eine Erektion, und wenn dann kann ich sie oft nicht lange halten.
Kurz zu mir. Ich bin 32 jahre alt. Im letzten Jahr habe ich mich von meiner Frau getrennt. Seit Anfang diesen Jahres habe ich wieder eine Freundin und auch seit dieser Zeit habe ich diese Probleme. Mit meiner Frau habe ich fast 2 Jahre keinen Sex gehabt und mich deshalb selbst befriedigt. Probleme mit einer Erektion hatte ich da nie. Es ist wirklich erst aufgetreten, als ich den ersten sexuellen Kontakt mit meiner neuen Freundin hatte. Sie ist eine sehr attraktive Frau und wir sind sexuell sehr aktiv. Früher hatte ich schon bei kleinsten Berührungen eine Erektion. Das ist jetzt leider nicht der Fall. Meine Freundin verwöhnt mich nach allen Regeln der Kunst, aber...naja...oftmals passiert nichts. Ich muß dazu sagen, daß wir uns ganz offen darüber unterhalten und sie auch voll hinter mir steht.
Ok jetzt sagen sicher viele, das hat psychische Gründe. Lange keinen Geschlechtsverkehr gehabt, neue Freundin, aneinander gewöhnen, Versagensängste, usw. usw. Ich war auch schon beim meinem Urologen gewesen und er hat mir das auch bestätigt. Es wurde sicherheitshalber eine Blutuntersuchung (wg. Testosteron etc.) durchgeführt und mit einer Art Ultraschalluntersuchung (mit einem wohl neuartigen Gerät) der Puls in meinem Penis (im schlaffen Zustand) gemessen. Für diese Tests mußte ich übrigens 62 Euro aus eigener Tasche bezahlen. Beide Test fielen positiv aus, also es war alles ok, so daß mein Urologe wieder auf die psychischen Probleme kam. Ok so eine Trennung ist nicht einfach und hinterläßt sicherlich auch seine Spuren, aber in meinem Fall glaube ich nicht daran.
Bei mir ist es so, daß meine Eichel nicht richtig hart wird und ich habe das Gefühl, daß der Harnröhrenschwellkörper nicht hart wird (bzw. nicht sehr lange hart bleibt), wie es früher der Fall war. Mein Penis fühlt sich im allgemeinen auch viel schlaffer an. Ich habe im letzten Jahr eine OP gehabt (Blasenhalsverengung). Vielleicht hängt das ja damit zusammen. Aber mein Urologe (bei dem ich auch wegen dieser OP in Behandlung war) hat dies mit keinem Wort erwähnt, daß es daran liegen könnte.
Ich weiß jetzt nicht was ich machen soll. Wenn ich wieder zu meinem Urologen gehe wird er meine Probleme wieder auf meine psychischen Probleme schieben. Soll ich vielleicht mal einen anderen Urologen aufsuchen? Soll ich auf einen SKAT-Test bestehen (und wird dieser von der Kasse bezahlt?)?
Vielleicht kann mir jemand Tipps geben wie ich mich jetzt verhalten soll.
Danke dafür schonmal im Voraus.
ich habe folgendes Problem. Ich bekomme sehr schwer eine Erektion, und wenn dann kann ich sie oft nicht lange halten.
Kurz zu mir. Ich bin 32 jahre alt. Im letzten Jahr habe ich mich von meiner Frau getrennt. Seit Anfang diesen Jahres habe ich wieder eine Freundin und auch seit dieser Zeit habe ich diese Probleme. Mit meiner Frau habe ich fast 2 Jahre keinen Sex gehabt und mich deshalb selbst befriedigt. Probleme mit einer Erektion hatte ich da nie. Es ist wirklich erst aufgetreten, als ich den ersten sexuellen Kontakt mit meiner neuen Freundin hatte. Sie ist eine sehr attraktive Frau und wir sind sexuell sehr aktiv. Früher hatte ich schon bei kleinsten Berührungen eine Erektion. Das ist jetzt leider nicht der Fall. Meine Freundin verwöhnt mich nach allen Regeln der Kunst, aber...naja...oftmals passiert nichts. Ich muß dazu sagen, daß wir uns ganz offen darüber unterhalten und sie auch voll hinter mir steht.
Ok jetzt sagen sicher viele, das hat psychische Gründe. Lange keinen Geschlechtsverkehr gehabt, neue Freundin, aneinander gewöhnen, Versagensängste, usw. usw. Ich war auch schon beim meinem Urologen gewesen und er hat mir das auch bestätigt. Es wurde sicherheitshalber eine Blutuntersuchung (wg. Testosteron etc.) durchgeführt und mit einer Art Ultraschalluntersuchung (mit einem wohl neuartigen Gerät) der Puls in meinem Penis (im schlaffen Zustand) gemessen. Für diese Tests mußte ich übrigens 62 Euro aus eigener Tasche bezahlen. Beide Test fielen positiv aus, also es war alles ok, so daß mein Urologe wieder auf die psychischen Probleme kam. Ok so eine Trennung ist nicht einfach und hinterläßt sicherlich auch seine Spuren, aber in meinem Fall glaube ich nicht daran.
Bei mir ist es so, daß meine Eichel nicht richtig hart wird und ich habe das Gefühl, daß der Harnröhrenschwellkörper nicht hart wird (bzw. nicht sehr lange hart bleibt), wie es früher der Fall war. Mein Penis fühlt sich im allgemeinen auch viel schlaffer an. Ich habe im letzten Jahr eine OP gehabt (Blasenhalsverengung). Vielleicht hängt das ja damit zusammen. Aber mein Urologe (bei dem ich auch wegen dieser OP in Behandlung war) hat dies mit keinem Wort erwähnt, daß es daran liegen könnte.
Ich weiß jetzt nicht was ich machen soll. Wenn ich wieder zu meinem Urologen gehe wird er meine Probleme wieder auf meine psychischen Probleme schieben. Soll ich vielleicht mal einen anderen Urologen aufsuchen? Soll ich auf einen SKAT-Test bestehen (und wird dieser von der Kasse bezahlt?)?
Vielleicht kann mir jemand Tipps geben wie ich mich jetzt verhalten soll.
Danke dafür schonmal im Voraus.