Physiologische Fragen...
Verfasst: Sa, 14 Jun 2003 19:57
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich arbeite seit sehr kurzer Zeit in einer psychoonkologischen
Abteilung und beschäftige mich daher erst kurz mit sexuellen Funktionsstörungen aufgrund der Erkrankungen (z.B. Prostata- o. Blasen-Ca, Stoma etc.).
Die häufig gestellte Frage lautet: "Geht es noch mal wieder?"
Ich muss zugeben, dass ich zwar Ahnung über die psychologischen aber wenig Ahnung über die physiologischen Bedingungen habe. Ich lese natürlich extrem viel, aber viele Fachbücher 'eiern' irgendwie drumrum.
Meine Fragen lauten daher:
Ist es so, daß ein Orgasmus trotz ED möglich ist oder ist der Orgasmus immer an eine Erektion gebunden?
Gibt es operative oder medikamentöse Bedingungen (die direkt mit der Op in Zusammenhang stehen), die einen Orgasmus auf Dauer physiologisch unmöglich machen?
Welche operativen oder medikamentösen Bedingungen, die direkt mit der Op in Zusammenhang stehen, gehen zulasten der Libido (außer niedriger Testosteronspiegel)?
Ist es so, daß immer/häufig eine ED, die durch obige Krankheit verursacht wurde, behoben werden kann?
Gibt es dazu Fachliteratur?
Über eine Antwort wäre ich sehr dankbar,
Lea
ich arbeite seit sehr kurzer Zeit in einer psychoonkologischen
Abteilung und beschäftige mich daher erst kurz mit sexuellen Funktionsstörungen aufgrund der Erkrankungen (z.B. Prostata- o. Blasen-Ca, Stoma etc.).
Die häufig gestellte Frage lautet: "Geht es noch mal wieder?"
Ich muss zugeben, dass ich zwar Ahnung über die psychologischen aber wenig Ahnung über die physiologischen Bedingungen habe. Ich lese natürlich extrem viel, aber viele Fachbücher 'eiern' irgendwie drumrum.
Meine Fragen lauten daher:
Ist es so, daß ein Orgasmus trotz ED möglich ist oder ist der Orgasmus immer an eine Erektion gebunden?
Gibt es operative oder medikamentöse Bedingungen (die direkt mit der Op in Zusammenhang stehen), die einen Orgasmus auf Dauer physiologisch unmöglich machen?
Welche operativen oder medikamentösen Bedingungen, die direkt mit der Op in Zusammenhang stehen, gehen zulasten der Libido (außer niedriger Testosteronspiegel)?
Ist es so, daß immer/häufig eine ED, die durch obige Krankheit verursacht wurde, behoben werden kann?
Gibt es dazu Fachliteratur?
Über eine Antwort wäre ich sehr dankbar,
Lea