erektionsstörung
Verfasst: Mi, 16 Jul 2003 17:52
liebes isg team!
da ich sehr verwirrt bin, schreibe ich jetzt meine geschichte auf, in der hoffnung, daß ihr mir weiterhelfen könnt:
ich bin 28 jahre alt und leide seit 8 jahren an ed. bis ich 18 war, gab es keine probleme. jeden morgen eine bombenerektion, keine probleme bei der masturbation. mit 20 lernte ich ein mädchen kennen, und als wir das erste mal miteinander schlafen wollten, ging gar nix.
da ich vom 18. bis zum 20. lebensjahr keinerlei sexuellen kontakt hatte, weiß ich nicht, o die erektionsprobleme erst seit dem "mißgeschick" bestehen, oder ob sich vorher schon was gezeigt hat. jedenfalls blieben nach dem versagen mit 20 jahren wissentlich die morgendlichen erektionen aus oder wurden schwächer, auch bei der selbstbefriedigung gibt es seitdem probleme, nicht immer, aber oft. außerdem bekam ich durch dieses erlebnis des nichtkönnens angstattacken/depressive verstimmung,die aber nach ca. einem jahr wieder vorbei waren. für mich hat sich seitdem meine gesamte einstellung zur sexualität verändert.
ich war seitdem bei zig urologen,alle meinen es sei seelisch., obwohl beim skat keine ausreichende gliedversteifung zustande kam. der urologe meinte aber, er könne sehen, daß das blut in den schwellkörpern bleibt, und das sei die hauptsache. ich weiß nicht, was ich davon halten soll. bisher haben alle ärzte abgelehnt, eine cavernosographie durchzuführen.
wenn ich einen pornofilm anschaue, kriege ich oft noch eine sehr harte erektion, auch mehrmals am abend. aber ich habe keine morgenlatte mehr. der umstand, daß ich nicht weiß, ob es körperlich ode seelisch ist, treibt mich noch in den wahnsinn. ich denk seit 8 jahren permanent an meine ed.
da ich schon immer hypochondrisch veranlagt war, kann ich mir allerdings schon vorstellen, daß es seelisch ist.
was meinen sie oder andere teilnehmer hier?
vielen dank schon jetzt...
da ich sehr verwirrt bin, schreibe ich jetzt meine geschichte auf, in der hoffnung, daß ihr mir weiterhelfen könnt:
ich bin 28 jahre alt und leide seit 8 jahren an ed. bis ich 18 war, gab es keine probleme. jeden morgen eine bombenerektion, keine probleme bei der masturbation. mit 20 lernte ich ein mädchen kennen, und als wir das erste mal miteinander schlafen wollten, ging gar nix.
da ich vom 18. bis zum 20. lebensjahr keinerlei sexuellen kontakt hatte, weiß ich nicht, o die erektionsprobleme erst seit dem "mißgeschick" bestehen, oder ob sich vorher schon was gezeigt hat. jedenfalls blieben nach dem versagen mit 20 jahren wissentlich die morgendlichen erektionen aus oder wurden schwächer, auch bei der selbstbefriedigung gibt es seitdem probleme, nicht immer, aber oft. außerdem bekam ich durch dieses erlebnis des nichtkönnens angstattacken/depressive verstimmung,die aber nach ca. einem jahr wieder vorbei waren. für mich hat sich seitdem meine gesamte einstellung zur sexualität verändert.
ich war seitdem bei zig urologen,alle meinen es sei seelisch., obwohl beim skat keine ausreichende gliedversteifung zustande kam. der urologe meinte aber, er könne sehen, daß das blut in den schwellkörpern bleibt, und das sei die hauptsache. ich weiß nicht, was ich davon halten soll. bisher haben alle ärzte abgelehnt, eine cavernosographie durchzuführen.
wenn ich einen pornofilm anschaue, kriege ich oft noch eine sehr harte erektion, auch mehrmals am abend. aber ich habe keine morgenlatte mehr. der umstand, daß ich nicht weiß, ob es körperlich ode seelisch ist, treibt mich noch in den wahnsinn. ich denk seit 8 jahren permanent an meine ed.
da ich schon immer hypochondrisch veranlagt war, kann ich mir allerdings schon vorstellen, daß es seelisch ist.
was meinen sie oder andere teilnehmer hier?
vielen dank schon jetzt...