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BeitragVerfasst: Mo, 22 Sep 2008 09:49 
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Registriert: Mo, 22 Sep 2008 09:33
Beiträge: 3
Nach einem Penisbruch und darauffolgendem Priapismus wurde mir die SKAT Therapie, via Spritze, verordnet. Die Dosis für "Viridal" liegt seit ca. 1 Jahr bei 0,25 ml. Zu Beginn der Therapie hatte ich eine ordendliche Erektion von über 2 Stunden. Seit 3 Monaten läßt die Wirkung jedoch nach. D.H. es erfolgt oft fast keine Erektion. Woran kann das liegen? Ich spritze ca. 3 mal wöchentlich. Ich habe jetzt Bedenken, dass die Dosis kontinuierlich erhöht werden muss und dann in paar Jahren gar nichts mehr geht? Kann das sein? Welche Alternativen außer OP gibt es, wenn Tabletten nicht mehr wirken?
Was kann man tun?
Danke schon mal im voraus.


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BeitragVerfasst: Mo, 22 Sep 2008 10:48 
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Registriert: Di, 11 Jun 2002 02:00
Beiträge: 1164
Wohnort: Freiburg
campus 47

Sehr geehrter Anfrager,

vielen Dank für Ihre Anfrage, die wir gerne beantworten möchten.
Nach Darstellung Ihrer Situation raten wir zu einer fachärztlichen Abklärung.
Da wir keine therapeutischen Anweisungen treffen können, raten wir einen Urologen
aufzusuchen, der nach einer Untersuchung die weitere Therapie festlegen kann.
Für weitere Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

ISG-Team


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BeitragVerfasst: Mo, 22 Sep 2008 13:46 
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Registriert: Mo, 22 Sep 2008 09:33
Beiträge: 3
hallo zurück,
können Sie mir sagen welche Ursachen das haben kann und wie die weitere Behandlung erfolgt? Es muss ja eine Ursache haben, oder kommt so was als Nebenwirkung häufiger vor? Gibt es andere Präperate die besser wirken?
Ausser eine Blutuntersuchung und eine veränderte Dosis wird mein Arzt ja auch nichts weiter machen können?
Kann es sein, das sich der Körper an das Präparat gewöhnt hat? Ist eine dreimalige SKAT Dosis in der Woche zu viel?
Vielen Dank im voraus für die Infos


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BeitragVerfasst: Mo, 22 Sep 2008 17:16 
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Registriert: Di, 11 Jun 2002 02:00
Beiträge: 1164
Wohnort: Freiburg
Lieber campus,
wie bei allen Medikamenten kann es natürlich sein, dass der Körper irgendwann eine höhere Dosis benötigt, um die gleiche Wirkung zu erzielen. Dürfen wir noch einmal nachfragen, weshalb nach Penisbruch und Priapismus SKAT als Therapie empfohlen wurde? Einige weitere Informationen wären hier hilfreich. Gab es z.B. nach der schmerzhaften Dauererektion gar keine Erektionen mehr? Hat der Penisbruch zu langfristigen körperlichen Schäden geführt? Gerne können Sie sich hierzu auch noch einmal telefonisch beraten lassen.
Alles Gute, Ihr ISG-Team


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BeitragVerfasst: Di, 23 Sep 2008 14:27 
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Registriert: Mo, 22 Sep 2008 09:33
Beiträge: 3
Hallo ISG Team,
der Penisbruch, war angeblich nur ein Riss, der jedoch operiert wurde, danach wurde Priapismus nicht rechtzeitig erkannt und behandelt, obwohl mehrmals im Krankenhaus darauf hingewiesen worden ist. Inwieweit kann man da den Arzt haftbar machen? Nachweispflicht ect.? Ich überlege zur Zeit, ob ich gegen den behandelnden Arzt rechtliche Schritte einleiten soll. Falls Sie darin Erfahrungen haben oder Adressen kennen, würde ich mich freuen wenn Sie diese mir zukommen lassen könnten. Meine jetzt behandelnden Ärzte sehen ein deutliches Fehlverhalten beim Arzt, jedoch mit Gutachten wird sich auch hier zurückgehalten.

Die Folge nach der Behandlung war, dass in den ersten Woche keine Erektion möglich war. Die Ärzte gingen davon aus, das es nie mehr möglich ist.
Mit der Zeit erfolgten morgendliche Erektionen, die jedoch nicht für den Geschlechtsverkehr ausreichend waren. Mit einem "Abdrücken" des Penis war Geschlechtsverkehr auch ohne Medikamente möglich, jedoch sehr unschön.
Viagra ect. schlug nicht an und man empfahl sogar ne Totaloperation mit künstlichen Schwellkörpereinsatz.
Nach einem Arztwechsel wurde die Behandlung mit Viridal versucht, was auch anschlug. Jedoch eine harte Erektion wie in den ersten Monaten ist mit der Dosis von 0,25 mml nicht mehr möglich. Nun, nach ca. einem Jahr, mache ich mir sorgen, inweiweit die Dosis immer weiter erhöht werden muss.
Sollte man das Präperat öfter mal wechseln oder mal aussetzen? Kann es zu einem Gewöhngseffekt kommen? Wie oft in der Woche ist es sinnvoll zu spritzen? Gibt es dazu Studien oder Informationen?
Ich wäre auch an einer ausführlichen telefonischen oder persönlichen Beratung interessiert.
Vielen Dank


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BeitragVerfasst: Di, 07 Okt 2008 19:00 
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Registriert: Sa, 04 Mär 2006 00:29
Beiträge: 15
Wohnort: Hamburg
Liebes isg-Team,

ihr schreibt am 22.9.2008 "....wie bei allen Medikamenten kann es natürlich sein, dass der Körper irgendwann eine höhere Dosis benötigt, um die gleiche Wirkung zu erzielen." Diesen Effekt einer sog. Tachyphylaxie gibt es Gott sei Dank nicht bei allen Medikamenten. Das ist Unsinn, was ihr da schreibt. Bei Alprostadil (SKAT) und Cialis, Levitra und Viagra ist Tachyphylaxie nicht bekannt.


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