wo liegt die ursache?
Verfasst: Di, 02 Sep 2003 18:44
liebes isg team!!!
erstmal danke für die bereitstellung dieser hilfe.
ich bin kurz vorm durchdrehen:
ich bin 28 jahre alt, 1,93cm groß und wiege ca. 95kg und bin sportlich, seit 7 monaten nichtraucher, mittelmäßiger alkoholtrinker.
ich leide seit ca. 9 jahren an ed, mal mehr, mal weniger. angefangen hat es, als ich mit meiner damaligen freundin das erste mal schlafen wollte. es ging nichts. da ich vor ihr lange zeit keine freundin gehabt habe, weiß ich nicht, ob die probleme schon vorher bestanden. eins allerdings weiß ich: von da an ging es mit mir bergab. ich weiß nicht, ob die morgenerektionen schon vor diesem versagen ausblieben, ich habe aber seit dem keine mehr feststellen können, höchstens drei bis viermal im jahr harte, sonst eher weiche, 60 %ige erektionen. ich bekam kurz nach dem vorfall angsattacken, die ca. ein jahr vorhielten, und dann nach psychischer hilfe wieder verschwanden. ich dnke seit 9 jahren JEDEN tag an die ed.
bei der masturbation ist es so, daß ich manchmal knallharte erektionen bekomme ( besonders nach einem erotik film), oft ist aber eher "halbmast" angesagt.
ich war bei zig urologen. blutwerte sind ok. nach der ersten skituntersuchung keine erektion, mit der 2fachen menge leichte erektion. der urologe meinte danach, er könne an meiner peniswurzel sehen, daß das blut drinnen bleibe, ich sei sehr nervös und daher keine vollständige erektion. er empfahl mir psychische hilfe und verschrieb mir viagra. mit viagra 50mg habe ich teilweise großartigen gv, gute erektionen und auch am nächsten tag(ca. 8 stunden später) noch gute wirkung. manchmal funktioniert gv auch ohne viagra, mein problem ist aber, daß ich ständig die gliedsteife kontrolliere (leider nicht immer knallhart). wenn ich 100% wüßte, daß es "nur" ein seelisches problem ist, wäre mir sehr geholfen.
ein anderer urologe empfahl mir, eine cavernosographie machen zu lassen und/oder nächtliche rigidität messen zu lassen. leider haben sich bisher zwei urologen schlichtweg geweigert, daß bei mir durchzuführen, da das problem in jedem fall psychisch sei.
anzumerken ist noch, daß ich ein starkes ziehen und brennen verspüre, wenn ich heftig niesen muß oder mich übergeben muß, und zwar im bereich zwischen unterer peniswurzel und after, ich glaub, da liegt die prostata, oder?
wissen sie einen rat?
bitte helfen sie mir,
danke
erstmal danke für die bereitstellung dieser hilfe.
ich bin kurz vorm durchdrehen:
ich bin 28 jahre alt, 1,93cm groß und wiege ca. 95kg und bin sportlich, seit 7 monaten nichtraucher, mittelmäßiger alkoholtrinker.
ich leide seit ca. 9 jahren an ed, mal mehr, mal weniger. angefangen hat es, als ich mit meiner damaligen freundin das erste mal schlafen wollte. es ging nichts. da ich vor ihr lange zeit keine freundin gehabt habe, weiß ich nicht, ob die probleme schon vorher bestanden. eins allerdings weiß ich: von da an ging es mit mir bergab. ich weiß nicht, ob die morgenerektionen schon vor diesem versagen ausblieben, ich habe aber seit dem keine mehr feststellen können, höchstens drei bis viermal im jahr harte, sonst eher weiche, 60 %ige erektionen. ich bekam kurz nach dem vorfall angsattacken, die ca. ein jahr vorhielten, und dann nach psychischer hilfe wieder verschwanden. ich dnke seit 9 jahren JEDEN tag an die ed.
bei der masturbation ist es so, daß ich manchmal knallharte erektionen bekomme ( besonders nach einem erotik film), oft ist aber eher "halbmast" angesagt.
ich war bei zig urologen. blutwerte sind ok. nach der ersten skituntersuchung keine erektion, mit der 2fachen menge leichte erektion. der urologe meinte danach, er könne an meiner peniswurzel sehen, daß das blut drinnen bleibe, ich sei sehr nervös und daher keine vollständige erektion. er empfahl mir psychische hilfe und verschrieb mir viagra. mit viagra 50mg habe ich teilweise großartigen gv, gute erektionen und auch am nächsten tag(ca. 8 stunden später) noch gute wirkung. manchmal funktioniert gv auch ohne viagra, mein problem ist aber, daß ich ständig die gliedsteife kontrolliere (leider nicht immer knallhart). wenn ich 100% wüßte, daß es "nur" ein seelisches problem ist, wäre mir sehr geholfen.
ein anderer urologe empfahl mir, eine cavernosographie machen zu lassen und/oder nächtliche rigidität messen zu lassen. leider haben sich bisher zwei urologen schlichtweg geweigert, daß bei mir durchzuführen, da das problem in jedem fall psychisch sei.
anzumerken ist noch, daß ich ein starkes ziehen und brennen verspüre, wenn ich heftig niesen muß oder mich übergeben muß, und zwar im bereich zwischen unterer peniswurzel und after, ich glaub, da liegt die prostata, oder?
wissen sie einen rat?
bitte helfen sie mir,
danke