Bin deprimiert und dazu kommen ab und zu Erektionsprobleme
Verfasst: Mi, 22 Dez 2004 13:47
Hallo,
mich quälen z.Zt. zwei Probleme. Zum einem fühle ich mich seit über einer Woche fast dauernd deprimiert und schwermütig, ich könnte einfach so losheulen. Ich wache morgens mind. eine Stunde zu früh auf und kann nicht mehr einschlafen. Auch vorher schon war ich recht lustlos, hatte also eigentlich nie groß Lust auf Sex, sobald meine Freundin die Initiative ergriffen hat, habe ich es sehr genossen.
Zum anderen habe ich gelegentlich Erektionsprobleme. Sobald ich mich fallen lassen kann habe ich aber keine Probleme und genieße den Sex mit meiner Freundin. Mit ihr habe ich bereits darüber gesprochen, sie ist sehr verständnisvoll und mir eine große Hilfe. Wir lieben uns sehr und sind seit 4 Monaten zusammen - meine Freundin gibt mir sehr großen Halt.
Jetzt frage ich mich aber: Was war zuerst? Bin ich deprimiert und "kann" deswegen nicht oder "kann" ich nicht und bin deswegen down?
Zur Vorgeschichte: Ich hatte bereits vor ca. 3 Monaten Erektionsprobleme, die aber nach 1-2 Tagen wieder erledigt waren. Damals habe ich mich ziemlich hineingesteigert, weil mir die Situation unbekannt war - wie gesagt, es hat sich schnell gelegt.
Dann vor gut 2 Wochen kamen die Probleme erneut. Damals hatte ich ziemlich viel Streß im Büro und es kam noch ein Magen-Darm-Infekt dazu. Daraufhin habe ich mich noch mehr hineingesteigert, weil ich nicht wusste, ob ich tatsächliche Erektionsprobleme habe oder ob das vom Kopf und vom Streß herrührt. Ich habe wieder ein paar Tage gebraucht, um den Kopf freizubekommen. Und wenn wir uns Zeit im Bett gelassen haben, gab es auch keine Probleme mit dem Sex - es hat eben ein wenig länger gedauert.
Zuletzt hatten wir vor zwei Tagen Sex, am Sonntag, und auch am Tag vorher. Gerade am Sonntag war alles wunderbar, ich hatte den Kopf frei und alles ging von alleine, ich war so erleichtert. Samstags brauchte ich ein wenig Anlauf, bis ich entspannt war.
Am Montag vormittag war ich dann aber trotzdem wieder so down, dass ich hätte heulen können. Dann habe ich meine Freundin am Dienstag gesehen und mit ihr gesprochen und hätte dabei wieder fast geheult. Mein Gedanke gestern war, dass ich unbedingt nochmal schönen Sex mit ihr haben möchte, bevor wir uns eine Woche nicht sehen. Gestern hatten wir aber keinen Sex, sie hat mich nicht gedrängt und das war sehr gut für mich, ich hatte eigentlich auch keine Lust, fühlte mich schlapp und müde.
Wir werden uns erst in einer Woche wieder sehen, weil wir Weihnachten getrennt feiern (hat aber nichts mit der Situation zu tun, das war schon lange besprochen).
Ich möchte die Zeit dazu nutzen, mich zu entspannen und den Kopf freizukriegen. Ich denke einfach, so lange ich so deprimiert bin, kriege ich den Kopf nicht frei. Daß ich allgemein Erektionsprobleme habe, glaub ich eher weniger. Aber ich denke oft in letzter Zeit, dass ich eine Erektion auf Knopfdruck bekommen müsste und horche in meinen Körper hinein. Ich warte quasi darauf, dass ich endlich eine Erektion bekomme, wenn ich meine Freundin streichle. Solange ich so denke, passiert natürlich nichts.
Wie gesagt, sobald ich mich fallen lassen kann, klappt alles prima. Bin dankbar für alle Anregungen! Auf jeden Fall hat es mir sehr gut getan, mir das alles einmal von der Seele zu schreiben.
mich quälen z.Zt. zwei Probleme. Zum einem fühle ich mich seit über einer Woche fast dauernd deprimiert und schwermütig, ich könnte einfach so losheulen. Ich wache morgens mind. eine Stunde zu früh auf und kann nicht mehr einschlafen. Auch vorher schon war ich recht lustlos, hatte also eigentlich nie groß Lust auf Sex, sobald meine Freundin die Initiative ergriffen hat, habe ich es sehr genossen.
Zum anderen habe ich gelegentlich Erektionsprobleme. Sobald ich mich fallen lassen kann habe ich aber keine Probleme und genieße den Sex mit meiner Freundin. Mit ihr habe ich bereits darüber gesprochen, sie ist sehr verständnisvoll und mir eine große Hilfe. Wir lieben uns sehr und sind seit 4 Monaten zusammen - meine Freundin gibt mir sehr großen Halt.
Jetzt frage ich mich aber: Was war zuerst? Bin ich deprimiert und "kann" deswegen nicht oder "kann" ich nicht und bin deswegen down?
Zur Vorgeschichte: Ich hatte bereits vor ca. 3 Monaten Erektionsprobleme, die aber nach 1-2 Tagen wieder erledigt waren. Damals habe ich mich ziemlich hineingesteigert, weil mir die Situation unbekannt war - wie gesagt, es hat sich schnell gelegt.
Dann vor gut 2 Wochen kamen die Probleme erneut. Damals hatte ich ziemlich viel Streß im Büro und es kam noch ein Magen-Darm-Infekt dazu. Daraufhin habe ich mich noch mehr hineingesteigert, weil ich nicht wusste, ob ich tatsächliche Erektionsprobleme habe oder ob das vom Kopf und vom Streß herrührt. Ich habe wieder ein paar Tage gebraucht, um den Kopf freizubekommen. Und wenn wir uns Zeit im Bett gelassen haben, gab es auch keine Probleme mit dem Sex - es hat eben ein wenig länger gedauert.
Zuletzt hatten wir vor zwei Tagen Sex, am Sonntag, und auch am Tag vorher. Gerade am Sonntag war alles wunderbar, ich hatte den Kopf frei und alles ging von alleine, ich war so erleichtert. Samstags brauchte ich ein wenig Anlauf, bis ich entspannt war.
Am Montag vormittag war ich dann aber trotzdem wieder so down, dass ich hätte heulen können. Dann habe ich meine Freundin am Dienstag gesehen und mit ihr gesprochen und hätte dabei wieder fast geheult. Mein Gedanke gestern war, dass ich unbedingt nochmal schönen Sex mit ihr haben möchte, bevor wir uns eine Woche nicht sehen. Gestern hatten wir aber keinen Sex, sie hat mich nicht gedrängt und das war sehr gut für mich, ich hatte eigentlich auch keine Lust, fühlte mich schlapp und müde.
Wir werden uns erst in einer Woche wieder sehen, weil wir Weihnachten getrennt feiern (hat aber nichts mit der Situation zu tun, das war schon lange besprochen).
Ich möchte die Zeit dazu nutzen, mich zu entspannen und den Kopf freizukriegen. Ich denke einfach, so lange ich so deprimiert bin, kriege ich den Kopf nicht frei. Daß ich allgemein Erektionsprobleme habe, glaub ich eher weniger. Aber ich denke oft in letzter Zeit, dass ich eine Erektion auf Knopfdruck bekommen müsste und horche in meinen Körper hinein. Ich warte quasi darauf, dass ich endlich eine Erektion bekomme, wenn ich meine Freundin streichle. Solange ich so denke, passiert natürlich nichts.
Wie gesagt, sobald ich mich fallen lassen kann, klappt alles prima. Bin dankbar für alle Anregungen! Auf jeden Fall hat es mir sehr gut getan, mir das alles einmal von der Seele zu schreiben.