ED = Libidoverlust ?
Verfasst: Mi, 02 Feb 2005 16:50
Hallo ISG-Team ,
erstmal ein großes Lob , daß es ein Forum gibt , in welchem man(n) über solche Probleme diskutieren kann , da dieses Thema anscheinend viel weitreichender zu sein scheint als ich es bisher angenommen hatte .
Ich bin 38 Jahre "alt" und leide unter "ED" , was mich natürlich immer mehr psychisch belastet.
Mit meiner Partnerin bin ich seit über 10 Jahren zusammen und wir reden viel über diese "kleine" Problem. Ich hört mir in diesem Thema zu und äußert sich mir gegenüber immer offen und ehrlich zu diesem Thema , da wir voreinander nichts zu verbergen haben. Dafür bin ich meiner Partnerin wahnsinnig dankbar und diese Unterstützung braucht man(n) auch in solch einer besch....eidenen Lage .
Ich muß dazu erwähnen , daß ich schon seit vielen Jahren unter ED leide - mal funktioniert "es" , manchesmal leider nicht - in letzter Zeit werden die funktionierenden Versuche leider immer weniger und das macht mir Gedanken .
Ich habe einen hervorragenden Urologen , mit dem ich offen über dieses Thema sprechen kann ; ich habe auch bereits viele Untersuchungen hinter mir , man meint , es hätte keine körperlichen Ursachen .
Die berühmte "Morgenlatte" habe ich schon lange nicht mehr , manchesmal erigiert "er" mitten in der Nacht aber leider nicht in "anhaltendem, aufrechten" Zustand .
Oralsex alleine ist zwar eine sehr schöne Sache aber auf Dauer möchte ich meine Dame doch auch mal auf "normalen" sexuellem Wege befriedigen .
Ich verfüge auch über Literatur ("Ein Mann bleibt ein Mann" + "Perfekte Liebhaber" wird jetzt noch folgen) .
Läßt die Libido bei dauerhafter ED eigentlich ebenfalls nach ? Falls das der Fall ist - welche Möglichkeiten bleiben mir eigentlich noch ?
Ist das ein Fall für Urologen/ProFamilia - Therapie ?
Über eine kurze Info von Ihnen würde ich mich sehr freuen .
Vielen Dank und viele Grüße .
erstmal ein großes Lob , daß es ein Forum gibt , in welchem man(n) über solche Probleme diskutieren kann , da dieses Thema anscheinend viel weitreichender zu sein scheint als ich es bisher angenommen hatte .
Ich bin 38 Jahre "alt" und leide unter "ED" , was mich natürlich immer mehr psychisch belastet.
Mit meiner Partnerin bin ich seit über 10 Jahren zusammen und wir reden viel über diese "kleine" Problem. Ich hört mir in diesem Thema zu und äußert sich mir gegenüber immer offen und ehrlich zu diesem Thema , da wir voreinander nichts zu verbergen haben. Dafür bin ich meiner Partnerin wahnsinnig dankbar und diese Unterstützung braucht man(n) auch in solch einer besch....eidenen Lage .
Ich muß dazu erwähnen , daß ich schon seit vielen Jahren unter ED leide - mal funktioniert "es" , manchesmal leider nicht - in letzter Zeit werden die funktionierenden Versuche leider immer weniger und das macht mir Gedanken .
Ich habe einen hervorragenden Urologen , mit dem ich offen über dieses Thema sprechen kann ; ich habe auch bereits viele Untersuchungen hinter mir , man meint , es hätte keine körperlichen Ursachen .
Die berühmte "Morgenlatte" habe ich schon lange nicht mehr , manchesmal erigiert "er" mitten in der Nacht aber leider nicht in "anhaltendem, aufrechten" Zustand .
Oralsex alleine ist zwar eine sehr schöne Sache aber auf Dauer möchte ich meine Dame doch auch mal auf "normalen" sexuellem Wege befriedigen .
Ich verfüge auch über Literatur ("Ein Mann bleibt ein Mann" + "Perfekte Liebhaber" wird jetzt noch folgen) .
Läßt die Libido bei dauerhafter ED eigentlich ebenfalls nach ? Falls das der Fall ist - welche Möglichkeiten bleiben mir eigentlich noch ?
Ist das ein Fall für Urologen/ProFamilia - Therapie ?
Über eine kurze Info von Ihnen würde ich mich sehr freuen .
Vielen Dank und viele Grüße .