leichter Penisbruch - was ist zu tun?
Verfasst: Sa, 04 Mär 2006 00:29
Hallo zusammen,
ich habe folgendes Problem:
Seit etwa zwei Jahren spüre ich nach Geschlechtsverkehr Schmerzen/Drücken an der Peniswurzel. Mal schlimmer, mal weniger schlimm. Seit etwa einem halben Jahr Probleme beim Aufrechterhalten der Errektion. (was am ärgerlichsten ist, weswegen ich jetzt auch endlich mal aktiv geworden bin...hoffentlich nicht zu spät).
Während dem letzten halben Jahr habe ich versucht dem Problem auf den Grund zu gehen: ich war bei nunmehr drei Urologen, zwei in Deutschland, einem in den USA (ich werde bis Sommer in den USA sein).
Da ich gleichzeitig Schmerzen in der Leistengegend hatte kam meist die (falsche - auch dass hab ich checken lassen) Diagnose eines Leistenbruches auf. Ausserdem wurden die Hoden per Ultraschall untersucht - alles in ordnung bei den Hoden.
Der Punkt ist nun der folgende:
Ich hatte vor knapp zwei Jahren etwas unerfreulichen Geschlechtsverkehr - meine Exfreundin hat meinen Penis mit einem Stück Gummi verwechselt und ist entsprechend darauf rumgerutscht/rumgehüpft.
Es war ein deutliches Knacken zu spüren, danach sind die Venen im Laufe einiger Wochen rund um den Penisschaft und auf dem Penisrücken deutlich angeschwollen. Ausserdem tendiert mein Penis dazu sich nach rechts zu drehen während dem Erektionsprozess, woraus ich schliesse dass Schwellkörper auf der rechten Seite beschädigt sind. Rechts ist auch das Zentrum der Schwellungen. Bei voller Errektion sind keine Deformationen festzustellen.
Vor 6 Wochen habe ich das gleiche Knacken wieder gespürt. Seither wurde ich vom Ami-Urologe auf vierwöchige Sexpause gesetzt. Und selbst die hat nur die ersten Male geholfen, das Problem ist immer noch das gleiche: Nach ein paar Minuten in Aktion scheint meinem Krieger die Luft auszugehen - hart genug um das Prozedere zuende zu führen, allerdings nicht hart genug um rundum zufrieden zu sein.
Was für mich am überraschendsten ist: alle 3 Urologen scheinen das Thema etwas auf die leichte Schulter zu nehmen, nach Abspulen der Standards (abtasten, Blutdruck, Hoden, etc.) heisst es im Prinzip immer "wir können nix machen".
Auch wenn die Fakten nun alle so offensichtlich auf einen verschleppten leichten Penisbruch hindeuten, war das die zwei Jahre nicht wirklich offensichtlich für mich, da die Probleme erst langsam aber stetig ernsthaft aufkamen.
Mein Plan ist nun der folgende: nochmal zum Ami Urologe und ihm die Möglichkeit einer ernsthaften Beschädigung des Penis plausibel machen. (Irgendwie kommt immer so ein "we can do everything you want" - sollte der Kerl nicht selber wissen, was zu tun ist?!?).
Dann kommt sicher die Frage nach einer OP auf - hier hätte ich gerne eine Meinung:
Die letzten 2 Jahre war Geschlechtsverkehr durchaus möglich, mit gewissen Einschränkungen was die Frequenz angeht.
Wie aufwendig ist die OP? Wie lange bettlägrig? Sollte die OP so schnell wie möglich hier gemacht werden oder kann ich noch 5 Monate warten bis ich wieder in Deutschland bin? Ist eine vollständige Wiederherstellung der Potenz überhaupt möglich? (bitte formulieren Sie die Antwort schonend, aber realitätsnah.) Worin besteht die OP genau, d.h. was wird da genau gemacht?
ganz herzlichen Dank für ihren kompetenten Rat,
Eugen
ich habe folgendes Problem:
Seit etwa zwei Jahren spüre ich nach Geschlechtsverkehr Schmerzen/Drücken an der Peniswurzel. Mal schlimmer, mal weniger schlimm. Seit etwa einem halben Jahr Probleme beim Aufrechterhalten der Errektion. (was am ärgerlichsten ist, weswegen ich jetzt auch endlich mal aktiv geworden bin...hoffentlich nicht zu spät).
Während dem letzten halben Jahr habe ich versucht dem Problem auf den Grund zu gehen: ich war bei nunmehr drei Urologen, zwei in Deutschland, einem in den USA (ich werde bis Sommer in den USA sein).
Da ich gleichzeitig Schmerzen in der Leistengegend hatte kam meist die (falsche - auch dass hab ich checken lassen) Diagnose eines Leistenbruches auf. Ausserdem wurden die Hoden per Ultraschall untersucht - alles in ordnung bei den Hoden.
Der Punkt ist nun der folgende:
Ich hatte vor knapp zwei Jahren etwas unerfreulichen Geschlechtsverkehr - meine Exfreundin hat meinen Penis mit einem Stück Gummi verwechselt und ist entsprechend darauf rumgerutscht/rumgehüpft.
Es war ein deutliches Knacken zu spüren, danach sind die Venen im Laufe einiger Wochen rund um den Penisschaft und auf dem Penisrücken deutlich angeschwollen. Ausserdem tendiert mein Penis dazu sich nach rechts zu drehen während dem Erektionsprozess, woraus ich schliesse dass Schwellkörper auf der rechten Seite beschädigt sind. Rechts ist auch das Zentrum der Schwellungen. Bei voller Errektion sind keine Deformationen festzustellen.
Vor 6 Wochen habe ich das gleiche Knacken wieder gespürt. Seither wurde ich vom Ami-Urologe auf vierwöchige Sexpause gesetzt. Und selbst die hat nur die ersten Male geholfen, das Problem ist immer noch das gleiche: Nach ein paar Minuten in Aktion scheint meinem Krieger die Luft auszugehen - hart genug um das Prozedere zuende zu führen, allerdings nicht hart genug um rundum zufrieden zu sein.
Was für mich am überraschendsten ist: alle 3 Urologen scheinen das Thema etwas auf die leichte Schulter zu nehmen, nach Abspulen der Standards (abtasten, Blutdruck, Hoden, etc.) heisst es im Prinzip immer "wir können nix machen".
Auch wenn die Fakten nun alle so offensichtlich auf einen verschleppten leichten Penisbruch hindeuten, war das die zwei Jahre nicht wirklich offensichtlich für mich, da die Probleme erst langsam aber stetig ernsthaft aufkamen.
Mein Plan ist nun der folgende: nochmal zum Ami Urologe und ihm die Möglichkeit einer ernsthaften Beschädigung des Penis plausibel machen. (Irgendwie kommt immer so ein "we can do everything you want" - sollte der Kerl nicht selber wissen, was zu tun ist?!?).
Dann kommt sicher die Frage nach einer OP auf - hier hätte ich gerne eine Meinung:
Die letzten 2 Jahre war Geschlechtsverkehr durchaus möglich, mit gewissen Einschränkungen was die Frequenz angeht.
Wie aufwendig ist die OP? Wie lange bettlägrig? Sollte die OP so schnell wie möglich hier gemacht werden oder kann ich noch 5 Monate warten bis ich wieder in Deutschland bin? Ist eine vollständige Wiederherstellung der Potenz überhaupt möglich? (bitte formulieren Sie die Antwort schonend, aber realitätsnah.) Worin besteht die OP genau, d.h. was wird da genau gemacht?
ganz herzlichen Dank für ihren kompetenten Rat,
Eugen