ED, aber "morgenlatte". Nur Psyche?
Verfasst: Di, 05 Sep 2006 18:33
Hallo
Ich habe leider Erektionsstörungen. Mal klappt es, mal nicht. In den meisten Fällen fängt es vielversprechend an, aber das bleibt nicht lange so. Da ich anscheinend etwas zu lange brauche um zu ejakulieren endet das Vergnügen somit oftmals relativ unbefriedigend. (Es macht Spaß, vielleicht 5-10 min oder abgeschwächt auch länger, aber zumindest mir fehlt doch etwas)
"Per Hand" schaffe ich es zum Ende zu kommen, allerdings nur durch starkes nachhelfen (die Erektion kann dann auch schon nurnoch sehr schwach sein). Für meine Freundin ist das dummerweise zu anstrengend.
Interessant ist in dem zusammenhang allerdings die Tatsache, dass die Morgenlatte fast schon lästig ist. Quasi jeden morgen, hart und teils sehr lange anhaltend. Generell arbeitet "er" morgens um einiges besser (länger bzw. mit Ejakulation). Als sehr erfolgreich hat sich erwiesen mitten in der Nacht, wenn man kurz wach wird und auf seltsame Gedanken kommt
, "loszulegen".
Nun frage ich mich, was denn überhaupt an organischen Ursachen noch möglich ist. Was ist morgens oder nach dem Aufwachen anders?
Alles was die Durchblutung betrifft unterscheidet doch nicht nach Tageszeiten, oder?
Hormone? Testosteron oder Schildrüse?
Nerven?
Man muss dazu sagen: Ich bin 26, treibe sehr viel Sport und ernähre mich recht gut. Gerade weil ich Kraftsport nicht ohne Erfolge betreibe, kann ich mir Testosteronmangel nur schwerlich vorstellen. (ich nehme keine Steroide oder sonstiges !)
Für psychische Probleme spricht, dass ich mit 26 Jahren erstmals Sex hatte, also erst auf 4 Monate Erfahrung zurückblicke (und natürlich bis dahin nur Selbstbefriedigung kannte). Aber die Partnerschaft ist super, wir reden über das Problem und langweilig oder unbefriedigend ist unser Sexleben deswegen nicht! Stress habe ich also, zumindest aus diesem Grund eigentlich nicht.
Was kommen noch für organische Ursachen in Frage?
Was wäre vielleicht hilfreich für den Fall, dass es rein psychisch bedingt ist? Hat da jemand Ratschläge?
Danke
Ich habe leider Erektionsstörungen. Mal klappt es, mal nicht. In den meisten Fällen fängt es vielversprechend an, aber das bleibt nicht lange so. Da ich anscheinend etwas zu lange brauche um zu ejakulieren endet das Vergnügen somit oftmals relativ unbefriedigend. (Es macht Spaß, vielleicht 5-10 min oder abgeschwächt auch länger, aber zumindest mir fehlt doch etwas)
"Per Hand" schaffe ich es zum Ende zu kommen, allerdings nur durch starkes nachhelfen (die Erektion kann dann auch schon nurnoch sehr schwach sein). Für meine Freundin ist das dummerweise zu anstrengend.
Interessant ist in dem zusammenhang allerdings die Tatsache, dass die Morgenlatte fast schon lästig ist. Quasi jeden morgen, hart und teils sehr lange anhaltend. Generell arbeitet "er" morgens um einiges besser (länger bzw. mit Ejakulation). Als sehr erfolgreich hat sich erwiesen mitten in der Nacht, wenn man kurz wach wird und auf seltsame Gedanken kommt
Nun frage ich mich, was denn überhaupt an organischen Ursachen noch möglich ist. Was ist morgens oder nach dem Aufwachen anders?
Alles was die Durchblutung betrifft unterscheidet doch nicht nach Tageszeiten, oder?
Hormone? Testosteron oder Schildrüse?
Nerven?
Man muss dazu sagen: Ich bin 26, treibe sehr viel Sport und ernähre mich recht gut. Gerade weil ich Kraftsport nicht ohne Erfolge betreibe, kann ich mir Testosteronmangel nur schwerlich vorstellen. (ich nehme keine Steroide oder sonstiges !)
Für psychische Probleme spricht, dass ich mit 26 Jahren erstmals Sex hatte, also erst auf 4 Monate Erfahrung zurückblicke (und natürlich bis dahin nur Selbstbefriedigung kannte). Aber die Partnerschaft ist super, wir reden über das Problem und langweilig oder unbefriedigend ist unser Sexleben deswegen nicht! Stress habe ich also, zumindest aus diesem Grund eigentlich nicht.
Was kommen noch für organische Ursachen in Frage?
Was wäre vielleicht hilfreich für den Fall, dass es rein psychisch bedingt ist? Hat da jemand Ratschläge?
Danke