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 Betreff des Beitrags: Mal anders (?)
BeitragVerfasst: Do, 13 Apr 2006 16:12 
Hallo zusammen,

ich lese hier mit Interesse laufend die neuen Beiträge... mir scheint, dass in letzter Zeit auffallend viele Frauen schreiben, wie sehr sie sich nach ihrem Mann verzehren und der aber nichts dergleichen tut.

Es geht aber auch andersrum.

Ich selber hatte ja auch schlimme Probleme mit ED, aber seit ich Yohimbin und Cialis nehme, sind die wie weggeblasen. Zuvor "konnte" ich nicht und hab meine Freundin (zukünftige Ehefrau) laufend enttäuscht, und jetzt wo alles wieder im Lot ist, gibts kaum Sex. D.h. unter der Woche wenig bis gar nicht, wenn, dann am Wochenende. Von ihr aus kommt sowieso wenig, den Anfang muss in der Regel immer ich machen.

Jaja, wir arbeiten beide viel und sind abends todmüde, aber wenn wir im Bett liegen und kuscheln, bin ich hellwach und will sie nur noch vernaschen. Sie ist nur müde und schläft bald ein. Ich habe manchmal das Gefühl, dass "es" ihr gar nicht fehlt, eben weil die Initiative auch fast immer von mir kommen muss. Wenn ich dann alle Register ziehe, wird sie schon heiss und es läuft vielleicht was.

Aber mich frustriert es, dass von ihr aus wenig bis nichts kommt. Ich finde es anstrengend, immer den Anfang machen und sie "aufheizen" zu müssen, damit was zwischen uns passiert.

Wenn wir Sex haben, dann ist es schön und toll, beide haben natürlich Orgasmen, manchmal mehrere. Wir lieben uns über alles und haben es auch sonst super schön miteinander. Warum so wenig Sex?

Ich 31, sie 29, da hat man doch normalerweise mehr Verlangen??
Hmpf. Was meint Ihr dazu?

Schöne Ostern und Gruss,
Tigger


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Do, 13 Apr 2006 17:42 
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Registriert: Di, 11 Jun 2002 02:00
Beiträge: 1151
Wohnort: Freiburg
Lieber Tigger,

es könnte Sinn machen, den Libidoverlust bzw. die Müdigkeite Ihrer Frau ärztlich abklären zu lassen. Eventuell können Hormon- oder Eisenmangel eine Ursache sein.
Dieses können Sie z.B bei Ihrem Hausarzt oder Gynäkologen untersuchen lassen.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr ISG-Team


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Di, 18 Apr 2006 08:39 
Oje, na toll wie bring ich ihr das bei ohne dass sie beleidigt ist. Dann heisst es, ich setz sie unter Druck und es läuft gar nichts mehr.

Ich weiss nicht, wie ich mit ihr reden soll, ohne dass der Schuss nach hinten losgeht.

An die Forum User, kann mir jemand Tipps geben...

Gruss Tigger


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BeitragVerfasst: Mo, 29 Mai 2006 22:11 
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Registriert: Sa, 08 Jan 2005 18:33
Beiträge: 3
Hallo Tigger,

deine Probleme kommen mir ziemlich bekannt vor. Bei uns ist es ähnlich. Wenn wir Sex haben, ist es sehr schön und wir geniessen es auch beide. Nur leider ist es mir halt zu wenig und ich muss immer den Anfang machen. Auch meine Freundin ist oft todmüde und ich liege recht frustiert neben ihr.

Wir haben über das Problem auch schon oft gesprochen, aber wirklich ändern tut sich dadurch nichts. Im Gegenteil: oft es ist dann so, dass die Situation noch verkrampfter wird, weil meine Freundin genau weiß, dass ich nur ncoh darauf warte... Und dann läuft gar nichts mehr. Am besten ist es eigentlich, wenn das Thema eben keine so große Rolle spielt, wir einfach einen schönen Abend verbringen und dann, wie aus heiterem Himmel, läuft auch wieder was. Da wir jetzt auch schon einige Jahre zusammen sind, habe ich mir manchmal schon gedacht, dass es vielleicht auch gut ist, wenn man lernt, solche Unterschiede eben zu akzeptieren und das beste daraus zu machen. Das gelingt mir aber auch nicht immer...

Euch jedenfalls viel Glück!


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BeitragVerfasst: Di, 06 Jun 2006 21:14 
Hallo Till,

schön, dass Du Dich dazu äusserst. Man könnte meinen, wir beide seien mit diesem Problem allein - entweder wird das Forum wirklich hauptsächlich von Frauen besucht oder manche Männer trauen sich nicht was zu sagen, weil es demütigend und unmännlich ist, so für seine Partnerin zu fühlen.

Ich denke, dass es eine ganze Menge Männer gibt, die gerne mehr Sexualität in der Beziehung hätten. Nicht weil wir alle geile Böcke sind und nur aufs rammeln aus sind (Ausnahmen bestätigen die Regel), sondern weil auch den Männern das Schmusen, leidenschaftliche Küsse und eine intime Nähe zur Partnerin einfach fehlt. Dass sich daraus oft Sex ergeben kann, ist aus meiner Sicht nur eine natürliche Folge.

Ja, oft mag es das Beste sein so zu tun als wäre es mir egal, wenn sie jede Nacht in meinen Armen einschläft und es höchstens einen Gute-Nacht-Schmatzer gibt. Genau wie Du schreibst, ich will ihr ja nicht das Gefühl geben, sie unter Druck zu setzen, dann geht erst recht nichts mehr. Aber ich kanns nicht immer cool runterschlucken. Es gibt Phasen, wo ich einfach nicht verstehe, warum ich der einzige bin, dem Intimität fehlt, und dann liege ich stundenlang wach. Sie schläft dann längst oder nervt sich, dass ich nicht ruhig daliegen kann und schlafe. Vor allem wie jetzt zum Beispiel, nachdem wir fast zwei Wochen Ferien hatten (also keine Müdigkeit oder Stress vorhanden) und vermutlich NICHTS gelaufen wäre, wenn ich nicht wieder den Anfang gemacht hätte.

Wenige Tage vor Ende der Ferien hab ichs nämlich nicht mehr ausgehalten und hab sie beinahe um Leidenschaft anflehen müssen. Das nervt mich schon weils demütigend ist. Dann endlich haben wir uns mal wieder unheimlich intensiv geliebt, und dass es auch für sie der Hammer war, hätte sogar ein Blinder gesehen. Ich dachte sie frisst mich gleich auf. Warum in Gottes Namen dann so selten, wenns ihr auch so gefällt?

Ich bin es satt, mir als Triebtäter vorkommen zu müssen, nur weil mir einmal Liebe in einer oder sogar zwei Wochen nicht reicht. Die Leidenschaft ist erstens schön und gibt mir zweitens das Gefühl der Verbundenheit mit ihr, ich bin manchmal so frustriert dass sie das (resp. MICH) offenbar nicht will oder braucht...
Wenn das Begehren so einseitig ist, fühlt man sich uninteressant und zur Seite geschoben, manchmal schon recht demütigend bis sogar verletzend das Ganze. Vor allem wenn mir der Satz von ihr nicht aus dem Kopf geht "mit meinem Ex hatte ich regelmässig 2x Sex pro Woche, bis zum Schluss".

Ich hoffe, es gibt auch ein paar Frauen im Forum, die mir helfen können zu verstehen.

Gruss
Tigger


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BeitragVerfasst: Di, 06 Jun 2006 22:34 
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Registriert: Di, 31 Jan 2006 18:10
Beiträge: 40
Hi Tigger,

na klar gibts Frauen, die Dich verstehen.
Ich nehme mal an, dass Du auch mich verstehst, weil wir ja so ziemlich das gleiche Problem haben...

Kann Dir deshalb nicht viel Ratschläge geben.. vielleicht hast Du ja meinen Thread gelesen.

Was ich gemerkt habe ist, dass Reden das wichtigste ist. Ohne Vorwürfe, mich vielen Ich-Sätzen und mit ganz viel Ruhe und Geduld.
Beschreibe ihr Deine Gefühle -sachlich- und frage sie, ob sie versteht, was Du sagst....

Ach, ich weiss, ist alles super schwer...

Grüsse
Katinka


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BeitragVerfasst: Do, 08 Jun 2006 09:58 
Hallo Katinka,

ja ich hab Deine Beiträge auch gelesen, es gibt schon Ähnlichkeit in dem, was wir durchmachen... Ich weiss, es ist ziemlich schwer.

Ich VERSUCHS momentan mit Ablenkung, damit mich dieses Thema nicht so stark beschäftigt/belastet.
Es ist ja sowieso nicht gut (weder für die Beziehung noch für einen selbst), wenn man sich zu sehr auf den Partner fixiert.

Zum Glück hab ich genug Arbeit die mich ablenkt, und auch sonst versuche ich, etwas mehr für mich alleine zu tun, mich mit Freunden treffen, etwas Sport machen etc., einfach für mich etwas Spass zu haben. Ein paar positive Empfindungen tun unheimlich gut und wirken manchmal auch eine Weile nach... ich will auf keinen Fall kampflos dem Frust den Sieg überlassen, denn sonst wird man verbittert und schottet sich ab resp. wird bald vom Umfeld gemieden. Wir wollen ja lieber das Gegenteil erreichen...

In diesem Sinne, Kopf hoch und nicht entmutigen lassen,
Gruss Tigger


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Do, 08 Jun 2006 12:33 
Hallo Tigger,

also unsere Probleme scheinen wirklich sehr identisch zu sein. Das mit dem "Nicht schlafen können" kenne ich nur zu gut, und das schlechte Gefühl, immer den Anfang machen zu müssen auch. Ich fühle mich auch immer wieder von neuem bescheuert, wenn ich zum x-ten Mal den Anfang mache.

Meine Freundin sagt mir immer, dass Sie sobald viel um Sie herum geschieht, schlecht abschalten kann. Sie nimmt dann Ihrem Stress mit ins Bett und ist wahnsinnig müde. In solchen Phasen kommt einfach gar nichts von Ihr... Ich habe mich mittlerweile schon etwas daran gewöhnt, dass insbesondere in solchen Zeiten ich den Anfang machen muss. Manchmal frustiert mich das total und nagt auch an meinem Selbstbewußtsein. Allerdings: man kann auch versuchen, dass etwas positiver zu sehen. Immerhin ist die Lust auf den anderen etwas positives (da solltest Du dir auch nichts anderes einreden lassen) und Du schreibst ja selber, dass, wenn denn mal etwas läuft, es total schön ist. Also kein Grund in Sack und Asche zu gehen.

Auf der anderen Seite ist es aber natürlich auch Aufgabe deiner Freundin, an dem Problem mitzuarbeiten und dir zumindest das Gefühl zu geben, dass Sie dich begehrt. Es ist wirklich schwer hier den Mittelweg zu finden, bei dem jeder Partner weiß, was der andere will bzw. dem anderen fehlt (es bringt sicherlich nichts alles in sich reinzufressen) und gleichtzeitig kein zu großer Druck aufgebaut wird. Deswegen ist es - wie du schon schreibst - bestimmt auch wichtig, andere Dinge zu tun und nicht nur den ganzen Tag nur über das eine zu grübeln.

Wie empfindet den deine Freundin die ganze Sache? Insbesondere: empfindet sie es als (gemeinsames) Problem?

Viele Grüße,
Till


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Do, 08 Jun 2006 13:35 
Hallo Till,

schön von Dir zu hören. Ich freue mich (blöd ausgedrückt ;-)) dass wir ziemlich genau dasselbe Problem haben und uns darüber austauschen können.

Auch bei mir leidet das Selbstbewusstsein darunter, dass ich mich quasi unterlegen resp. in der schlechteren Position ihr gegenüber fühle - schliesslich fehlt mir ihre Nähe so sehr, dass mir das Ganze massiv zu schaffen macht, während meine Nähe ihr offenbar kaum fehlt und sie mir das Gefühl vermittelt, als wär ich total unattraktiv. Ich bin halt einfach der Typ, der da ist. Ganz im Gegensatz zum unerwiderten Begehren, das von meiner Seite kommt.

Wenigstens weiss ich vom VERSTAND her, dass ich für Frauen allgemein durchaus eine begehrliche Erscheinung bin. Man merkt ja, wie man beim anderen Geschlecht ankommt, und ehrlich gesagt lasse ich mich umso mehr gerne mal auf (harmlose) Flirts mit anderen Frauen ein.

Zu erfahren, dass einen der Partner begehrt, ist Selbstbestätigung fürs Ego und Balsam für die Seele. Ich glaube jeder normal fühlende Mensch braucht das Gefühl, dass sein Partner gerne Zärtlichkeiten mit ihm austauscht und der Partner ein Verlangen/die Leidenschaft nach ihm hat.

Unsere Freundinnen können kaum nachvollziehen, wie es sich anfühlt, uninteressant zu sein, denn sie erhalten ja mehr als hinreichend Bestätigung von uns, haben keinen Grund zu glauben, wir schätzen sie und ihre Reize nicht.

Bis auf einmal, das ist schon längere Zeit her, da habe ich versucht, an ihr genauso wenig Interesse zu zeigen wie sie an mir. Normalerweise schaffe ich das kaum (mein Verlangen ist einfach zu gross), aber da hatte ich es irgendwie hingekriegt. Das hat bei ihr damals eingeschlagen wie eine Bombe. Ich glaube es hat keine zwei Wochen gedauert, bis sie mir weinend in den Armen lag "du findest mich gar nicht mehr sexy".

Also hab ich ihr meine Zuneigung wieder gezeigt und das Thema hat sich bald im Sande verlaufen...

Wie meine Freundin die Sache sieht? Das ist das Problem, ich weiss es nicht genau. Wenn ich auf das Thema zu sprechen komme, blockt sie ab. Wenn sie keine Möglichkeit sieht abzublocken, kommt ein genervter Spruch, und zwar so, dass mir die Lust auf ein Gespräch vergeht.

Ich denke, sie hat einfach das Gefühl, ich sei sexbesessen und empfindet das allein schon als Belästigung. Sie hat schon mal gesagt, "ja ihr Männer seid doch alle gleich, gibts mal keinen Sex, seid ihr gleich beleidigt".
"Mal" ist gut...
Sicherlich sieht sie das als MEIN Problem an, wenn ich das halt so dringend brauche und ich deshalb an mir zweifle.

Leider hab ich keine Ahnung, wie ich auf sie zugehen soll, ohne dass
a) sie beleidigt/genervt ist und mich bloss abblockt
b) ich mein Herz mit meinem Seelenstrip öffnen muss und zum Dank als Depp, Weichei, unmännlich oder krank angesehen werde. Zweifel am Selbstbewusstsein machen einen ja auch nicht grade attraktiv
c) nachher die Lage nur noch schlimmer wird

Wie sieht Deine Freundin die Lage denn? Hattest Du die Möglichkeit, mit ihr ein sachlich/objektives Gespräch zu führen?

Gruss
Tigger


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Do, 08 Jun 2006 16:18 
hallo

auch ich habe bei mir und meiner freundin die selbe situation. ich nenne das an dieser stelle absichtlich aber nicht (mehr) problem. gut, bei uns wurde das erst vor ungefähr einem jahr "sichtbar" aber mitterlweile, nach intensiven gesprächen, kann ich es getrost als situation bezeichnen, denn es ist nur ein problem, wenn man eins daraus macht und sie vorallem merkt, dass man es selbst als problem sieht. und das ist die einstellung, zu der ich mich zwinge, auch wenn sich im großen und ganzen nicht viel an ihrer vermeidlichen unlust geändert hat. nur sehe ich das jetzt anderes.

aber mal stück für stück. als ich ihre von mir so definierte unlust bemerkt hatte, war es natürlich schwer einen gesprächsausgangspunkt zu finden, ohne beleidigt zu tun und sie (nicht sexuell) abzuweisen. "hast du keine lust?" - so billig wie es klingt, aber so hab ich angefangen. klar war, dass sie darüber natürlich nicht gerade sehr erfreut war, aber man muss die karten auf den tisch legen. und ich habe so einge dinge herausgefunden, die sie mir glücklicherweise eröffnet hat.

das "problem" bei meiner freundin ist genau das gegenteil meines "problems". sie hat meiner meinung nach zu wenig lust, und ich habe hab zu viel. das ist ein teil und das belastet mich und überfordert sie. für sie wird es zu durchschaubar sex zu haben. sie hat mir offenbart, dass die meisten frauen ihre sexualität speziell den geschlechtsverkehr spontan ausleben wollen - gut vielleicht nur ein paar, aber bei meiner freundin ist das halt so. und wenn man(n) mit erwartungen ins bett geht - so nach dem motto "na mal schaune, ob sie HEUTE was macht" - merken das frauen - oft auch weil ich/wir sie das in dem moment auch merken lassen wollen - aber dann ist der zug schon abgefahren und sie würde es nur noch tun, weil es von ihr erwartet wird - lust bleibt dann sowieso aus.
sie zum beispiel findet es ganz doof, wenn man vorher offen darüber redet oder andeutet, was "demnächst" passieren wird, weil ihrer meinung nach dann alles geplant darauf hinausläuft. für mich ist es aber so, dass ich offen mit meiner sexualität umgehen will und natürlcih auch darüber reden möchte, um ihr so zu zeigen, wie sehr ich sie begehre. dumm ist halt nur, dass man DAS dann auch von ihr erwartet und beim einem ausbleiben dieser erwiederung die enttäuschung umso größer ist. nur wenn man das weiß, kann man sich ja daraus ausrichten. und das versuche ich so gut wie möglich. und es klappt auch.

ich meine die tipps vom isg team sind ja immer ziemlich gut aber ich glaube, würde man bei seiner freundin ankommen und sagen, "du, lass uns ma zum arzt, mit uns (oder nioch schlimmer) dir stimmt doch was nicht" erhöht das die chancen auf ein glücklichers sexleben nicht besonders. klar kann das auch gut gehen, aber ich denke man kann das alleine schaffen.

ich glaube, man kann jeder frau verführen - mit sehr viel aufwand (augen verbinden, masagen und anderen kreativen klischees - klappen aber wirklich und sind auch sehr schön - für beide) nur fallen einem diese dinge immer schwerer, wenn man keine offensichtliche erwiederung bekommt und solche dinge von ihrer seite ausbleiben. bei mir ist es das glück, dass meine lust auf sowas und auf mehr trotzdem immer überwiegen und ich diese dinge trotzdem mache, weil ich ja weiß, dass es ihr gefällt und das ist ja auch wichtig.

zu oft drüber reden ist aber auch eine erschwerniss der ganzen situation. das habe ich gemerkt, denn dann steigern sich die ängste und auf der anderen seite die erwartungen, was ja in beiden fällen negative auswirkungen hat.

ich habe gemerkt, dass meine freundin schwach wird, wenn ich sie streichel, massiere und in die augen schaue, sie dann lange küsse, meine lust aber nur ein bisschen veräußerliche und ich ihr ganz offensiv sage: "ich will dich jetzt" - wohlgemerkt nicht unbedingt als frage - dabei zärtlich, leidenschaftlich, situativ-intensiv und niedlich sein - so doof das auch klingt. ich glaube frauen wollen nicht den standard mann, sondern einen, der ganz anders ist. komisch aber wahr.

eine erfahrung, die beiden was bringt, habe ich erst vor kurzem gemacht. frauen verlieren teilweise auch die lust, wenn der sex zu unkreativ ist, was nicht bedeuten soll, dass er dass wäre, wenn ein orgasmus bei der frau ausbleibt. ich habe sie zum beispiel gefragt, wie und wo sie am besten zu stimmulieren ist, auch wenn beide das voneinander wissen. aber das darüber reden ist das, was das wichtige ist. (natürlich wärend einer lustvollen situation) wärend ich sie dann mal befriedigt habe, hab ich ihre hand genommen und zwischen ihre beine geführt, so dass sie selbst mitmacht. naja, das ergebnis - ein orgasmus von mir UND ihr, mit erhöhtem lustfaktor, weil sie selbst dran beteilgt ist. keine vorwürfe und eben eine totale und vorallem momentan improvisierte aber beabsichtigte abwechslung. standard ist eben nur standard und das wird irgendwann immer langweilig. nur weiß ich nicht, wie lange einem solche dinge immer wieder neu einfallen. jedenfalls blieb der lohn nicht aus und sie hatte neuen spaß.

die wichtigste devise die ihr euch UND eurer frau/freundin offensichtlich vor augen halten müsst, ist, dass mann immer nur das macht, was man selber schön finden würde, wenn man es selbst erfahren würde.

außerdem keine vorwürfe und kein bemerkbarer druck oder zwang und keine offensichtlichen absichten - das schreckt Sie ab und frauen sind sehr schnell zu verschrecken.

wenn ich noch irgendwie helfen kann, tue ich das gerne.

(übrigens kann ich euch eine sendung im fersehen empfehlen. jeden mittwoch von 22 bis 23 uhr auf n24 läuft "die Sexualität des Menschen" eine bbc like dokumentation, da werden solche dinge auch besprochen - bitte anschauen und weitersagen)


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BeitragVerfasst: Do, 08 Jun 2006 17:15 
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Registriert: Di, 31 Jan 2006 18:10
Beiträge: 40
Hallo Tigger!

Du nimmst ja das Yohimbin...
Darf ich Dich was Fragen bezüglich Lust und so weiter?

Wie war das bei Dir, bevor Du das Mittel genommen hast?
Ist es so gewesen, dass Du einfach nie grossartig Lust auf Sex hattest oder ist die Lust vorhanden, nur man schiebt sie beiseite, weil etwas vermeintlich wichtigeres ansteht?

Ich frage Dich das, damit ich die Situation bei meinem Freund besser
verstehe… Bei ihm ist es ja tatsächlich so, dass er sich nur auf Sex einlässt, wenn er sich im Kopf auch darauf einstellt. Demzufolge geht es NIE von ihm aus, weil’s ihm nicht fehlt und er benötigt immer einen entspannten Abend, ohne grossartig Stress im Kopf.

Nun müsste ich es nur noch schaffen, dass er sich das Zeugs wenigstens mal anschaut ;-)



Im übrigen habe ich den Entzug andersherum auch schon versucht. Ist komisch, aber dann „kommen sie an“. ;-)
Aber ist auch nicht wirklich meine Art, dafür suche ich viel zu viel Nähe, als
dass ich so ein Spielchen länger spielen könnte.

Es hat bei uns über ein halbes Jahr gedauert, bis ich den richtigen Weg gefunden habe, mit meinem Freund zu reden, so dass er nicht gleich bockt, den Raum verlässt und/oder schweigt.
Ich habs hinbekommen, indem ich ihm die Infos, die ich übers Netz und von hier hatte, SACHLICH und ruhig vor den Kopf geknallt habe. Mit der Bemerkung:
„Das gibt’s öfter, wir sind nicht die einzigen, die diese Probleme haben. Und ich erwarte, dass WIR BEIDE daran gehen. Denn wenn es ein Problem für mich ist, müsste es DICH auch interessieren.“

Tja, ist klar, bei jedem mögen Worte unterschiedlich wirken.
Aber vergiss eines: Du machst Dich nicht zum Deppen, Weichei oder sonstigem!! Ich habe keine Lust mehr, mir wegen diesem ganzen Kram das Selbstbewusstsein rauben zu lassen. Ich entspreche mit meiner Lust dem Durchschnitt, weiss, dass ich viel Verständnis und Geduld aufbringen kann, aber NUR, wenn mein Partner mich ernst nimmt. Da hilft auch kein Schönreden oder Verdrängen. Und ich weiss, dass etwas bei IHM nicht in Ordnung ist und es nicht an MIR liegt.

Was sich mit jedem Gespräch mehr auftut ist natürlich der Druck, von wegen, man müsse jetzt Sex haben, jetzt will derjenige wieder usw.

Aber dieser Druck legt sich auch wieder, hab ich festgestellt, wenn man freundlich und „verbunden“ an die Sache rangeht und dem Partner zeigt, man respektiert die Schwäche und hat auch im gesunden Verhältnis Geduld und Verständnis dafür.

So kann man sich doch wieder nett annähern..

Ach, ich weiss nicht, ob Dir dies Geschreibsel weiter hilft ;-)

Sonnige Grüsse in die Schweiz
Katinka


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BeitragVerfasst: Do, 08 Jun 2006 22:29 
Hallo Jan,

uii das nenne ich mal ne ausführliche Antwort ;-) Danke.

Tja, das Leben zwischen Männern und Frauen ist eine Wissenschaft. Du kannst unheimlich viel Verständnis und Geduld für Deine Freundin aufbringen, Respekt... wobei ich aber ein bisschen das Gefühl habe, dass Du mehr an die Bedürfnisse Deiner Freundin denkst als an Deine eigenen. Das ist kein Vorwurf, ich bin wohl ähnlich... ich glaube, das ist unser Fehler. In den Erfahrungen, die Du beschreibst, hab ich mich teilweise selbst wieder erkannt.

Du hast garantiert recht wenn Du sagst, zum Beispiel Frauen wollen einen "besonderen" Mann, Frauen wollen so akzeptiert werden wie sie sind mit all ihren Einstellungen und Ansichten, Frauen wollen spontanen Sex, Frauen wollen verführt werden, und zwar immer wieder anders und originell, sie wollen einen zärtlichen, leidenschaftlichen, niedlichen Partner, sie wollen zärtlich überrascht werden und begehrt sein...

Das kann ich absolut verstehen und finde das klasse.
Aber.... hallo!? wollen wir Männer das alles nicht auch? :roll:

Warum sind dann nur wir es, die verführen und überraschen müssen und ihre (geheimsten) Bedürfnisse entdecken und erfüllen müssen, und ihr gegenüber für dies und jenes Verständnis zeigen und selbst zurückstecken. Warum kanns nicht mal umgekehrt oder, noch viel lieber, gegenseitig sein? :o

Ich finde es auf Dauer ziemlich anstrengend, immer tierisch rücksichtsvoll und einfallsreich sein zu müssen (das ändert sich zwar, wenn meine Leidenschaft erwidert wird).

Übrigens: "Frauen wollen spontanen Sex" heisst übersetzt: es gibt nur Sex wenn sie gerade Lust hat. DU hast dann auch gefälligst Lust zu haben und ihren Reizen zu erliegen, und wenn nicht bist Du unromantisch und ein Spielverderber. Wenn DU spontanen Sex willst und sie Dich abblitzen lässt, ist das natürlich ganz was anderes ;-)

Ich will ja auch spontanen Sex (wobei ich den Ausdruck "spontane Leidenschaft" bevorzuge), hasse nichts mehr als den "geplanten Akt", der dann sowieso nicht stattfindet...

Nach all den Beiträgen aus verschiedenen Foren, und privaten Gesprächen, die ich mit Freunden geführt habe, dämmert mir langsam, woran das Problem liegen könnte. Wenn ich richtig liege, hast auch Du gewissermassen recht, wenn Du sagst, wir machen uns das Problem selber. Denn ich vermute, dass wir sexuell einfach etwas uninteressant für unsere Frauen geworden sind. Unsere Schuld liegt darin, dass wir uns ZU SEHR bemühen. Wir würden ne ganze Menge tun, um sexuell von ihr beachtet zu werden, und das merken die Frauen natürlich. Wir sind schlicht und ergreifend zu leicht zu haben! :(

Solange sie das wissen, gibt's doch keinen Reiz mehr, uns zu verführen...
ich glaube (so schwierig es auch ist, wenn man bisschen Temperament im Blut hat) ich versuche mich gewissermassen mal wieder etwas unnahbarer und somit interessanter zu machen. Hat ja schon mal funktioniert. Aber da muss ich mich ganz schön zurückhalten, ihr nicht zu zeigen, wie sehr sie mich eigentlich reizt 8)

Und wenn ich wieder etwas lockerer werde und mich mehr mit mir selbst und anderem beschäftige, als ihr nachzuträumen, könnte das auch nicht schaden. Mal sehen wie ich das auf die Reihe kriege.

In diesem Sinne, ich wünsche Dir viel Glück und
Gruss, Tigger


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Do, 08 Jun 2006 23:16 
Hallo Katinka,

nein ich nehm das Yohimbin momentan lieber nicht mehr, das macht mich bloss schärfer als mir gut tut. Seit ich meine ED einigermassen im Griff habe, bin ich auch so, ohne Yohimbin, ziemlich scharf :roll:

Eine Lust war auch vor dem Yohimbin und noch in ED-Zeiten da. Aber anders als heute. Das war eher so eine Gewohnheits-Lust, ich weiss nicht recht wie ichs beschreiben soll. Heute ist die Lust wieder intensiver, das mag zum einen an der Yohimbin-Behandlung liegen, und zum anderen wohl auch am gestärkten Selbstbewusstsein, seit die ED "besiegt" ist. Abgesehen davon empfinde ich einen Orgasmus MIT Erektion viel toller als einen ohne. (Mann kann auch ohne Erektion "kommen").

Die Lust wegschieben, weil "wichtigeres" ansteht, ist meines Erachtens eine reine Ausrede zum Selbstschutz wegen Versagensängsten, oder weil die Lust halt nicht gross ist. Es sei denn, man hätte z.B. wirklich einen wichtigen Termin und würde sonst definitiv zu spät kommen.

Auch bei Deinem Freund vermute ich, dass er grösstenteils aus psychischen Gründen blockiert ist. Das ist ein verdammter Teufelskreis, ich weiss wie schwierig und langwierig es sein kann, da rauszukommen. Ausser man findet für sich persönlich schnell die passende Lösung, aber wenn dem so wäre, würden wir uns nicht in diesem Forum schreiben :lol:
Die störenden Gedanken oder Versagensängste lassen auch kein sich-fallen-lassen zu, und dann ist jede Lust zum Tode verurteilt. Mit den ersten positiven Erlebnissen kriegt man diese Gedanken dann nach und nach aus dem Kopf.

Eine wirkliche ED scheint Dein Freund ja nicht zu haben, wenn ich das richtig sehe? Umso besser, immerhin 1 missliches Problem weniger :)

Versuchs mal - besorg Dir das Yohimbin und stell's ihm vor die Nase. Der Wirkstoff basiert auf einem Naturprodukt, es ist also keine Chemiebombe (bitte trotzdem die Nebenwirkungen lesen) und wenns schon mal da ist, kann er's ja wahrscheinlich auch gleich probieren...

Ja, der Entzug andersherum, wie Du schreibst, funktioniert tatsächlich, ich weiss. Es ist aber schwierig, das eigene Verlangen/Temperament so lange zu unterdrücken. Trotzdem glaube ich mittlerweile, dass ich nur auf diesem Wege zum Ziel komme, siehe mein Beitrag oben.

Mit Reden komm ich ja auch nicht weiter, sie "sabotiert" all meine Versuche, und ich will ihr nicht das Gefühl geben, ich hätte es so nötig dass ich ständig darum betteln würde. Wenn ich Druck aufsetze, geht der Schuss nach hinten los.

Irgendwie hab ich sowieso das Gefühl, dass ich mich in letzter Zeit ein bisschen habe runterziehen lassen von diesem Thema "unerwiderte Leidenschaft". Das strahle ich wohl auch aus - normalerweise habe ich vielen Frauen gegenüber eine gewisse Wirkung, die in letzter Zeit nicht mehr so wahrnehmbar ist. Hat mich meine Grübelei etwa unspontan und langweilig gemacht? Das muss ich ändern, muss zusehen dass ich wieder mehr Spass haben und lockerer werden kann.

Aber ich finde es beruhigend, dass Du nicht glaubst, ich hätte mich zum Deppen gemacht, weil ich mich zu sehr geöffnet habe oder Sensibilität gezeigt habe. Danke, das bestätigt mich, als Mann hat man oft das Gefühl, keine Schwäche zeigen zu dürfen.

Mal sehen.... jedenfalls vielen Dank und liebe Grüsse,
Tigger


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: So, 11 Jun 2006 20:00 
Hallo Tigger,

ja, ich habe mit meiner Freundin schon ein paar mal darüber geredet. Eigentlich reden wir sogar ziemlich oft darüber, ganz einfach, weil sie es ja merkt, wenn es mir nicht so toll geht. Allerdings löst ein solches Gespräch das Problem nicht wirklich. Die Quintessenz ist eben, dass wir in dieser Hinsicht verschieden sind und wir eine Lösung schwer herbeireden können. Auf der anderen Seite kann es aber auch nach dem x-ten Mal sehr erleichternd sein, darüber zu reden, einfach weil man es nicht so in sich herein frisst.

Im Allgemeinen kann meine Freundin mein Problem auch durchaus verstehen. Sie versichert mir auch immer, dass es nichts mit meiner Attraktivität zu tun hätte. Vielmehr ist Ihre Lust (zumindest seit sie die Pille nimmt) schon immer nicht sehr groß gewesen und in stressigen Zeiten geht sie dann gegen null. Bei uns ist es allerdings auch tatsächlich so, dass unser Sexleben sehr stark von den Umständen abhängt. Im Urlaub ist es beispielsweise tausendmal intensiver als sonst (also nur in Bezug auf die Häufigkeit).

Sie sagt von sich selbst, dass es eben meistens so ist, dass sie jemand verführen muss, damit sie Lust bekommt und es eben selten "von alleine" kommt. Ein anderes Problem, dass sie immer wieder anspricht ist das, dass das Thema "Sex" bei uns schon zu oft thematisiert wurde. Daher weiß sie sehr schnell, wenn ich mir "mal wieder" Gedanken mache und kann sich dann gar nicht mehr richtig fallen lassen. Und dann läuft noch weniger. Tja, das nennt man dann Teufelskreislauf. Ab und zu ist sie auch richtig genervt, wenn ich mal wieder nicht einschlafen kann. Auf der anderen Seite hat sie manchmal auch schon Angst, dass ich mich irgendwann deswegen von Ihr trenne.

Das Ganze sollte dich jetzt aber nicht davon abhalten, einmal ernsthaft mit deiner Freundin zu reden. Es hilft wirklich sehr, einmal alles auf den Tisch zu legen. Alleine damit es einmal ausgesprochen ist. Allerdings sollte man eben kein Wunderdinge davon erwarten und man kann das Ganze eben auch totreden. Ich denke der beste Weg, um mit Ihr einmal ein sachliches Gespräch zu führen ist a) ihr zu sagen, dass dir das Thema wirklich sehr am Herzen liegt (was bestimmt nicht immer einfach ist) und du darunter leidest und ihr b) nicht das Gefühl zu geben, dass sie irgendwie auf einer Anklagebank sitzen würde. Eigentlich muss deine Freundin dann bereit sein, einmal ausführlich und offen darüber zu reden, einfach im Interesse eurer Beziehung....

So, das wars für heute, ich wünsche Dir auf jeden Fall viel Glück und ich geh jetzt erst einmal Fusball schauen :D

Viele Grüße,
Till


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Mi, 14 Jun 2006 17:55 
Hallo Till,

ja Du hast recht, man kann eine Sache auch totreden. Also ich fühle mich momentan in meiner Vermutung bestätigt, dass es an meinem unbewussten Verhalten liegen könnte, wenn wenig läuft. Hab mich wohl so sehr auf die Sache versteift und konzentriert, dass ich unwissentlich zu verkrampft wurde, und der Angelegenheit vielleicht selber im Wege stand.

Ich seh grad, ich hab am 8. Juni das letzte Mal hier geschrieben. Hab seither versucht, mich im Kopf von dem Thema zu entkrampfen und mich auf anderes zu konzentrieren. Leider kann ich selber auch nicht genau sagen, was sich geändert hat. Aber es war anscheinend nötig - es gab in den letzten Tagen etwa 4 oder 5 mal Sex :wink: ! cool. Mir gehts jetzt viel besser 8) sie hat mir sogar von sich aus einen erotischen Wunsch erzählt, den sie hat. Den erfüll ich doch gerne :P Den Anfang hab zwar nach wie vor jeweils ich gemacht, aber ich hab irgendwie ne bessere Nase für den richtigen Zeitpunkt gekriegt und musste keine Abfuhr mehr kassieren.

Also halte ich besser erstmal die Klappe, und vermeide es, zu anhänglich zu werden, auch wenns mal ein paar Tage wieder nichts gibt. Mit take-it-easy Einstellung komme ich weiter als mit frustriertem und heimlich-hoffendem Gemüt. Mal sehen ob das so auf Dauer funktioniert.

Vielleicht funktioniert das bei Dir/Euch ja auch, versuchs mal. Sie auf keinen Fall spüren lassen, dass Dir was fehlt, hab Geduld, dann kanns sein, dass sich von selbst was ergibt.

Viel Glück und viele Grüsse,
Tigger


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