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BeitragVerfasst: Fr, 07 Okt 2005 16:05 
Hallo zusammen,
ich habe ein Problem, das wohl gar nicht soo selten is, wenn ich hier die Beitraege hier auf der Seite anschaue.

Mein Hauptproblem ist, dass ich schon jetzt (habe erst im April geheiratet) keine Lust auf Sex mehr habe.
Als ich meinen MAnn vor 3 Jahren kennenlernte war der Hunger auf ihn noch sehr gross. Allerdings war er nicht besonders erfahren und ich musste sehr viel erklaeren und darum bitten. Ich habe immer den Eindruck gehabt dass sich sein Verstaendnis von sexueller Erregbarkeit nigendwo anders als der Brust und der Scheide abspielt. Ich habe tausendmal versucht zu erklaeren, dass der ganze Koerper erregbar ist - er hat das glaube ich nicht ganz verstanden.
Vor allem kann ich es nicht leiden, wenn man an meinen Brustwarzen zummacht - leider passiert ihm das immer wieder und da knallt bei mir schon die Lustkurve runter.

Ebenfalls kommt von ihm kaum Anregung. Es ist fast so, dass er sich auf den Ruecken legt und sagt: "Jetzt mach mal."
Ich nehme an, dass bei mir einfach der Punkt erreicht ist, wo mir die ganze Sache zu bloed geworden ist.
ICh habe bestimmt nicht immer genug ihm gegenueber bemerkt, was ich moechte - aber man kommt sich ja auch nach einer Weile bescheuert vor staendig Anleitungen zu geben!!

Meine einfache Frage ist jetzt: Wie komme ich da wieder raus? Ich vermisse den Sex naemlich ueberhaupt nicht. Er hat sich jetzt beschwert. Mir reicht es gemeinsam einzuschlafen.
Ich moechte ihn inzwischen auch schon garnicht mehr anfassen, weil, wollte ich einschlafen, dann beschwert er sich.

Ich moechte keinen falschen Eindruck erwecken - er ist ein sehr fuersorglicher MEnsch. Nur mit dem Sex hat er es nicht so ganz.

Ausserdem: vielleicht liegt doch der Hauptgrund meiner Unlust in mir: mein Exfreund war ein wunderbarer Liebhaber und bei ihm hatte ich auch nach einer gewissen Zeit keinerlei Beduerfnis mehr.

Es waere so schoen, wenn Ihr irendwas fuer mich haettet - einen Ratschlag, Tadel oder sonst was.
Ich wuesste auch nicht, mit wem ich darueber reden sollte. Bin wegen meines Mannes auf einen anderen Kontinent gezogen und kenne hier leider noch niemanden so gut.

Danke!
Netta


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Mo, 10 Okt 2005 19:38 
Offline

Registriert: Di, 11 Jun 2002 02:00
Beiträge: 1164
Wohnort: Freiburg
Hallo Netta

Das die Häufigkeit des Sex in einer längeren Beziehung abnehmen kann ist nichts Ungewöhnliches.
Wenn Sie selbst jedoch Unzufrieden sind oder Unzufriedenheit bei Ihrem Partner verspüren, sollten sie miteinander darüber sprechen. Indem Sie sich gegenseitig erklären was Sie gerne mögen und was nicht mögen, können sie Mißverständisse vermeiden.
Sich einen romantischen Abend zu zweit z.B. bei einem Abendessen mit Kerzenschein zu gestalten, kann auch dazu beitragen die Altachsliturgie zu vergessen und neue anregende Momente schaffen.
Wenn Sie sich Hilfe von Außen holen möchten, können sie sich an Pro Familia (www.profamilia.de ) wenden, die in jeder größeren Stadt ansässig sind. Dort können Sie z.B. eine Paartheraphie machen um so mit Hilfe eines Therapeuten Ihre Probleme zu lösen.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr

ISG-Team


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BeitragVerfasst: Do, 17 Nov 2005 15:51 
Anonymous hat geschrieben:
Hallo zusammen,
ich habe ein Problem, das wohl gar nicht soo selten is, wenn ich hier die Beitraege hier auf der Seite anschaue.

Mein Hauptproblem ist, dass ich schon jetzt (habe erst im April geheiratet) keine Lust auf Sex mehr habe.
Als ich meinen MAnn vor 3 Jahren kennenlernte war der Hunger auf ihn noch sehr gross. Allerdings war er nicht besonders erfahren und ich musste sehr viel erklaeren und darum bitten. Ich habe immer den Eindruck gehabt dass sich sein Verstaendnis von sexueller Erregbarkeit nigendwo anders als der Brust und der Scheide abspielt. Ich habe tausendmal versucht zu erklaeren, dass der ganze Koerper erregbar ist - er hat das glaube ich nicht ganz verstanden.
Vor allem kann ich es nicht leiden, wenn man an meinen Brustwarzen zummacht - leider passiert ihm das immer wieder und da knallt bei mir schon die Lustkurve runter.

Ebenfalls kommt von ihm kaum Anregung. Es ist fast so, dass er sich auf den Ruecken legt und sagt: "Jetzt mach mal."
Ich nehme an, dass bei mir einfach der Punkt erreicht ist, wo mir die ganze Sache zu bloed geworden ist.
ICh habe bestimmt nicht immer genug ihm gegenueber bemerkt, was ich moechte - aber man kommt sich ja auch nach einer Weile bescheuert vor staendig Anleitungen zu geben!!

Meine einfache Frage ist jetzt: Wie komme ich da wieder raus? Ich vermisse den Sex naemlich ueberhaupt nicht. Er hat sich jetzt beschwert. Mir reicht es gemeinsam einzuschlafen.
Ich moechte ihn inzwischen auch schon garnicht mehr anfassen, weil, wollte ich einschlafen, dann beschwert er sich.

Ich moechte keinen falschen Eindruck erwecken - er ist ein sehr fuersorglicher MEnsch. Nur mit dem Sex hat er es nicht so ganz.

Ausserdem: vielleicht liegt doch der Hauptgrund meiner Unlust in mir: mein Exfreund war ein wunderbarer Liebhaber und bei ihm hatte ich auch nach einer gewissen Zeit keinerlei Beduerfnis mehr.

Es waere so schoen, wenn Ihr irendwas fuer mich haettet - einen Ratschlag, Tadel oder sonst was.
Ich wuesste auch nicht, mit wem ich darueber reden sollte. Bin wegen meines Mannes auf einen anderen Kontinent gezogen und kenne hier leider noch niemanden so gut.

Danke!
Netta


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BeitragVerfasst: Do, 17 Nov 2005 15:57 
Hallo Netta,

ich suche auch gerade nach einer Lösung. Mein Freund und ich kennen uns seit Januar und sind im Juli zusammengezogen. Auch ich habe keinerlei Lustempfinden, seinen Küsse und dieses Brustgenuckel stören mich auch extrem. Es ist einfach fad im Bett.

Ich habe beschlossen:
a) mit ihm die Sache zu besprechen, Alles was ich nicht will und will!!!
b) meine Verhütung umzustellen. Mein Nuvaring enthielt kein Östrogen und das hat mich scheinbar auch gebremst.
c) andere "Spielplätze" für den Sex vorzuschlagen als das (mir langsam verhasste) Bett im Schlafzimmer.

Aber das ist mir auch erst alles ganz frisch durch den Kopf gegangen. Ich will Sex. Bloss fehlt gerade die Lust und damit verbunden das Feuchtwerden.

Cindy

Anonymous hat geschrieben:
Anonymous hat geschrieben:
Hallo zusammen,
ich habe ein Problem, das wohl gar nicht soo selten is, wenn ich hier die Beitraege hier auf der Seite anschaue.

Mein Hauptproblem ist, dass ich schon jetzt (habe erst im April geheiratet) keine Lust auf Sex mehr habe.
Als ich meinen MAnn vor 3 Jahren kennenlernte war der Hunger auf ihn noch sehr gross. Allerdings war er nicht besonders erfahren und ich musste sehr viel erklaeren und darum bitten. Ich habe immer den Eindruck gehabt dass sich sein Verstaendnis von sexueller Erregbarkeit nigendwo anders als der Brust und der Scheide abspielt. Ich habe tausendmal versucht zu erklaeren, dass der ganze Koerper erregbar ist - er hat das glaube ich nicht ganz verstanden.
Vor allem kann ich es nicht leiden, wenn man an meinen Brustwarzen zummacht - leider passiert ihm das immer wieder und da knallt bei mir schon die Lustkurve runter.

Ebenfalls kommt von ihm kaum Anregung. Es ist fast so, dass er sich auf den Ruecken legt und sagt: "Jetzt mach mal."
Ich nehme an, dass bei mir einfach der Punkt erreicht ist, wo mir die ganze Sache zu bloed geworden ist.
ICh habe bestimmt nicht immer genug ihm gegenueber bemerkt, was ich moechte - aber man kommt sich ja auch nach einer Weile bescheuert vor staendig Anleitungen zu geben!!

Meine einfache Frage ist jetzt: Wie komme ich da wieder raus? Ich vermisse den Sex naemlich ueberhaupt nicht. Er hat sich jetzt beschwert. Mir reicht es gemeinsam einzuschlafen.
Ich moechte ihn inzwischen auch schon garnicht mehr anfassen, weil, wollte ich einschlafen, dann beschwert er sich.

Ich moechte keinen falschen Eindruck erwecken - er ist ein sehr fuersorglicher MEnsch. Nur mit dem Sex hat er es nicht so ganz.

Ausserdem: vielleicht liegt doch der Hauptgrund meiner Unlust in mir: mein Exfreund war ein wunderbarer Liebhaber und bei ihm hatte ich auch nach einer gewissen Zeit keinerlei Beduerfnis mehr.

Es waere so schoen, wenn Ihr irendwas fuer mich haettet - einen Ratschlag, Tadel oder sonst was.
Ich wuesste auch nicht, mit wem ich darueber reden sollte. Bin wegen meines Mannes auf einen anderen Kontinent gezogen und kenne hier leider noch niemanden so gut.

Danke!
Netta


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