
Nach einer Definition der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist Gesundheit der Zustand des vollständigen körperlichen, mentalen und sozialen Wohlergehens und nicht allein die Abwesenheit von Krankheit oder Gebrechen. Zu diesem Wohlbefinden kann die Sexualität einen wichtigen Beitrag leisten, da sie körperliche Beschwerden mindert, für Glücksgefühle sorgt und positive Energie verleiht.
Der Zusammenhang zwischen Sexualität und Gesundheit ist in zahlreichen Studien untersucht worden. Wer auf die Sexualität verzichtet, gibt also nicht nur auf einen Teil seiner Lebensqualität, sondern auch ein Stück seiner Gesundheit auf.
Die sexuelle Zufriedenheit bildet in vielen Partnerschaften eine wichtige Voraussetzung für die Stabilität der Beziehung. Paare, die offen über ihre Sexualität sprechen, lernen sich besser kennen, achten mehr auf ihre Gefühle, zeigen mehr Zuneigung und können auch eventuelle Probleme ihres Liebeslebens besser bewältigen.
Dies sind nur einige Gründe, die zeigen, dass es sich lohnt, sexuelle Störungen aktiv anzugehen und sich bei Bedarf informieren und beraten zu lassen.







