News-Archiv

Risiko-Lust
Naht der Eisprung, werden Frauen risikofreudiger.
Der Mut zum Risiko verändert sich bei Frauen während des Zyklus, berichtet die Apotheken Umschau. Am größten ist ihre Risikofreude an den frühen fruchtbaren Tagen. Das fanden Forscher am National Institute of Mental Health in Bethesda (USA) heraus. Sie beobachteten 15 Frauen beim Glücksspiel und verfolgten die Gehirnaktivität im Magnetresonanztomografen. An den fruchtbaren Tagen war das Belohnungszentrum im Gehirn besonders aktiv.
(Quelle Apotheken Umschau 4/2007 B)
Körpersprache - schwere Sprache!
Das kleine ABC der Flirtsprache kennen wir alle: Über einander geschlagene Beine und gekreuzte Arme bedeuten Ablehnung. Interesse am Gegenüber signalisiert eine Frau, indem sie sich durch die Haare fährt oder ihre Kleidung zurechtzupft. Doch alle diese Signale sind kein sicherer Hinweis! Wiener Forscher beobachteten Frauen während der ersten zehn Minuten eines Treffens mit einem Testpartner. Anschließend wurden die Frauen zu ihrer Gefühlslage befragt. Erstaunlicherweise gab es kaum einen Zusammenhang zwischen den Körpersignalen und den wahren Gefühlen. Die Frauen vermittelten unbewusst Interesse, obwohl ihnen ihr Gegenüber gleichgültig war oder wirkten gleichgültig, obwohl sie sich angezogen fühlten. Den Männern wird wohl nichts anderes übrig bleiben, als vorsichtig nachzufragen…

Lust ist nicht altersabhängig

Dauer der Beziehung, nicht das Alter prägt die Lust.
Nicht das Lebensalter, sondern die Dauer einer Beziehung entscheiden über die sexuelle Lust. Das sagt der Hamburger Sexualforscher Prof. Dr. Gunter Schmidt im Gesundheitsmagazin Apotheken Umschau. Die Wissenschaftler sind der Meinung, dass die große Lust nach einer Phase heftigen Begehrens zu Beginn einer Beziehung oft schon nach Monaten abebbt. „Das“, sagt Schmidt, „ist bei 30-Jährigen nicht viel anders als bei 60-Jährigen.“ Wer mit dem Sex in der Partnerschaft unzufrieden ist, sollte sich vor einem Irrtum hüten: „Das Klischee vom abwechslungsreichen Sexleben der Singles hat wenig mit der Realität zu tun“, weiß der Sexualforscher. „Alleinstehende haben im Schnitt viel weniger Sex als Menschen in einer Partnerschaft.“

(Quelle: Apotheken Umschau 2/2004 A )

Frau lächelt, Mann gewinnt an Wert

Wird ein Mann von einer Frau angelächelt, wirkt er auf andere Frauen attraktiver. Das berichten schottische Forscher laut einer Vorab-Veröffentlichung in den "Proceedings B" der britischen Royal Society. Dagegen bewerten Männer den potenziellen Nebenbuhler als weniger attraktiv.

Die britische Gruppe um Benedict Jones von der Universität Aberdeen hat für ihre Studie 16 Männergesichter ausgewählt, die von je 28 Frauen und Männern in ihrer Attraktivität bewertet werden sollten. Anschließend sollten die Gesichter neu eingeschätzt werden, wobei sie von lächelnden oder neutral bis abschätzend blickenden Frauengesichtern flankiert wurden.

Männer, die angelächelt wurden, waren für die betrachtenden Frauen attraktiver, bei den männlichen Beobachtern verloren sie dagegen an Attraktivität. (dpa)

(Quelle: www.aerztezeitung.de)

Prostatakrebs: Übergewichtige besonders gefährdet

Schnelle Gewichtszunahme lässt Tumor früh zurückkehren.
Zu viele Pfunde verschlechtern die Aussichten für Patienten mit Prostatakrebs, berichtete das Apothekenmagazin Senioren Ratgeber. Amerikanische Wissenschaftler fanden bei der Nachbeobachtung von mehr als 500 bereits am Prostatakrebs operierten Patienten unter den Übergewichtigen deutlich häufiger Anzeichen für ein Wiederauftreten des Tumors. Sehr viel früher trat der Krebs besonders dann wieder auf, wenn Patienten sehr schnell an Gewicht zugelegt hatten.
(Quelle: Senioren Ratgeber 9/2006)

Mehr Sex für Putzmänner
Frauen finden Männer, die im Haushalt tatkräftig zupacken, sexuell attraktiv. Diese in einem „Liebeslabor“ erhärtete Beobachtung gibt die Apothekenzeitschrift Gesundheit weiter und beruft sich dabei auf eine Studie von John Gottman von der University of Washington in Seattle. Frauen verstünden die tatkräftigen Mitarbeit als Zeichen der Liebe und Zuwendung und würden von solchen Partnern erotisch angezogen, schlussfolgert Gottman. Dessen Kollegen Scott Coltrane und Michele Adams von der University of California haben sich dagegen die Auswirkungen väterlicher Mithilfe im Haushalt auf die Kinder angeschaut und wissen auch von dort Erfreuliches zu berichten: Packt Papa mit an, kommen die Sprösslinge besser mit ihren Lehrern klar, haben mehr Freunde und werden seltener depressiv. Die Daten stammen aus einer Studie, die seit 1968 langfristig die Lebensgewohnheiten einiger Tausend Familien registriert (Panel Study of Income Dynamics).
(Quelle: Apothekenmagazin Gesundheit)

Kein Pilleknick

Die Pille beeinträchtigt nach dem Absetzen die Fruchtbarkeit nicht.
Frauen, die jahrelang die Pille eingenommen haben, können dennoch innerhalb kurzer Zeit schwanger werden, berichtet das Apothekenmagazin Baby und Familie. Zwar befürchtet jede dritte Frau, dass die Pille die Fruchtbarkeit mindert. Eine Studie der Universität Frankfurt zeigt aber, dass diese Sorge unbegründet ist: 613 von 652 beobachteten Frauen mit Kinderwunsch, die die Mikropille absetzten, erwarteten innerhalb weniger Zyklen ein Baby.
(Quelle: Baby und Familie 9/2006)

Wann die Gabe von Testosteron die weibliche Libido verbessert

Das männliche Sexualhormon Testosteron, das Frauen in geringen Mengen auch selbst produzieren, steigert in der Menopause die Lustfähigkeit und erhöht die sexuelle Erregbarkeit. Das hat erneut eine Daten-Auswertung von 23 internationalen Studien mit mehr als 1900 Teilnehmerinnen ergeben. Auftraggeber war die international tätige Cochrane Collaboration, eine unabhängige Organisation, die sich um die wissenschaftliche Beweisführung von medizinischen Forschungsergebnissen bemüht. Alle Frauen erhielten über sechs Monate, zusätzlich zu einer Hormonersatztherapie mit Östrogen und Progestin, niedrige Dosen Testosteron (1,25 Milligramm bis 2,5 Milligramm), oral verabreicht. Als zusätzlich positiver Effekt reduziert sich im Cholesterin-Spiegel auch das gute HDL-Cholesterin.

Gut zu wissen: seit Frühjahr 2007 gibt es das erste Testosteronpflaster für Frauen, die nach der Entfernung der Eierstöcke und der Gebärmutter unter Libidoverlust leiden. Das Pflaster enthält Testosteron, das identisch mit dem körpereigenen Testosteron der Frau ist und aus Pflanzen hergestellt wird. Über die Haut gibt das Pflaster eine tägliche Dosis von 300 Mikrogramm Testosteron direkt in die Blutbahn ab. Dies liegt im Bereich der Menge, die eine Frau vor der Menopause selbst produziert. Anders als zum Beispiel bei Tabletten wird über ein Pflaster die Erstverstoffwechselung in der Leber umgangen, was eine niedrige Dosierung erlaubt.

Treue macht sexy - Umfrage: Mehrheit der Deutschen hält Treue bei der Erotik für besonders wichtig
Baierbrunn (ots) - Was ist sexy? Die einen halten eine atemberaubende Figur für das non plus ultra, die anderen schicke Unterwäsche oder einen durchtrainierten Waschbrettbauch. Doch was für eine große Mehrheit der Deutschen bei der Erotik vor allem zählt,ist Treue. Das hat eine repräsentative GfK-Umfrage im Auftrag der "Apotheken Umschau" herausgefunden.
Sieben von zehn Bundesbürgern (72,3 Prozent) gaben bei der Umfrage an, sich auf die Treue ihres Partners verlassen zu können, sei für sie beim Sex besonders wichtig.Zudem ergab die Umfrage, dass für fast zwei Drittel der Frauen (64,1
Prozent) Erotik ohne Liebe nicht vorstellbar ist. Sie verbinden Beständigkeit und tiefe Gefühle eng mit ihrem Liebesleben. Dagegen spielt dies nur für jeden zweiten Mann (53,8 Prozent) eine Rolle.

(Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Apothekenmagazins "Apotheken Umschau" durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1945 Personen ab 16 Jahren.)

Bewegungen wichtig für Attraktivität

Amerikanische Forscher haben an geschlechtslosen Trickfilmfiguren gezeigt, dass sich mit femininem Hüftschwung bewegende Frauen attraktiver wirken als solche, die machohaft ihre Arme bewegen.
Nach den Ergebnissen ist die Wahrnehmung von Attraktivität komplexer als bisher angenommen, denn den sozialen Informationen kommt dabei eine wichtige Rolle zu. Ein Mensch wirkt demnach besonders attraktiv, wenn seine Bewegungen und sein Verhalten zu seinem Äußeren und zu seinem biologischen Geschlecht passen, schreiben Kerri Johnson von der Universität New York und Louis Tassinary von der A&M-Universität im texanischen College Station. In Johnsons und Tassinarys Studie bewerteten freiwillige Teilnehmer die Attraktivität von computeranimierten Trickfilmfiguren.

(Quelle: www.netdoktor.de)

Erotik im Alter - Umfrage: Jeder zweite Deutsche ab 50 ist mit seinem Liebesleben voll und ganz zufrieden
Baierbrunn (ots) - Erotik im Alter - in unserer Gesellschaft ist dieses Thema oft noch ein Tabu, vor allem für die jüngere Generation.
Dass jedoch die Lust auf Sex und Leidenschaft ein Leben lang anhält und keinesfalls ein Vorrecht der Jugend ist, zeigt jetzt eine repräsentative GfK-Umfrage im Auftrag des Apothekenmagazins "Senioren Ratgeber". Dabei gibt fast die Hälfte (47,0 Prozent) der Befragten ab 50 Jahre an, mit ihrem Liebesleben "voll und ganz" zufrieden zu sein. Knapp ein Drittel (30,9 Prozent) der Männer und Frauen ab 50 meint sogar, die Sexualität mit dem Partner sei im Laufe der Zeit immer intensiver und vertrauter geworden."Ältere Menschen erkennen immer mehr den Wert der Sexualität", bestätigt so auch Professor Uwe Hartmann von der Deutschen Gesellschaft für Sexualmedizin und Sexualtherapie (DGSMT) im Gespräch
mit dem "Senioren Ratgeber". Sex haben bedeute Körperkontakt und Berührung. "Das ist vom ersten bis zum letzten Augenblick unseres Daseins überlebenswichtig", betont Hartmann. Die Umfrage zeigt zugleich, dass sich das Liebesleben im Laufe der Jahre natürlich auchverändert. Nur jeder achte Bundesbürger (12,7 Prozent) ab 50 Jahren ist demnach sexuell noch genauso aktiv wie früher. Der Austausch von Zärtlichkeit und anderen Gesten der Zuneigung wird dagegen bei vielen (53,1 Prozent) im Laufe der Zeit immer wichtiger.
(Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Apothekenmagazins "Senioren Ratgeber", durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1945 Personen ab 14 Jahren, darunter 902 Männer und Frauen ab 50 Jahren.)
100.000 Jahre Sex
Über Liebe, Fruchtbarkeit und Wollust - Ausstellung v. 3. Februar bis 20. Mai 2007 im Neandertal Museum Mettmann
Was Sie schon immer über Sex wissen wollten, hier wird es gezeigt. Von der Steinzeit bis ins 19. Jahrhundert führt unser Gang durch die Geschichte der Sexualität. Machen Sie sich auf eine Reise mit Überraschungen gefasst. Die bunte Palette der rund 250 Exponate aus 60 europäischen Museen reicht von steinzeitlichen Figuren mit übergroßen Geschlechtsteilen bis hin zu neuzeitlichen Bildern mit deftigen Sexszenen. Freizügige Malereien aus der griechisch-römischen Kunst, auf denen Liebespaare in allen möglichen Stellungen zu sehen sind, gehören ebenso zum Repertoire wie erotische Aufnahmen aus der Frühzeit der Fotografie. Aber auch der berühmte Keuschheitsgürtel des Mittelalters und das älteste Kondom der Welt dürfen unter den gezeigten Erotika nicht fehlen! Neandertal Museum Mettmann
Massagen stabilisieren die Liebe
Wenn Partner sich gegenseitig massieren und damit verwöhnen, tut das ihrer Beziehung gut. Die Nähe, der Hautkontakt und die zärtlichen Berührungen sorgen für positive Gefühle. Außerdem bringt das sanfte Walken des Körpers den Kreislauf und den Stoffwechsel in Schwung. Dass darüber hinaus im Körper noch einiges mehr passiert, haben jetzt Wissenschaftler des schwedischen Karolinska-Institutes herausgefunden. Nach ihren Untersuchungen wird durch sanftes Massieren eine erhöhte Ausschüttung von Oxytocin provoziert, einem Stoff, der gerne auch als „Kuschelhormon“ bezeichnet wird. Oxytocin ist sowohl für die Bindung von Mutter und Neugeborenem wichtig, als für das Verhältnis von Liebespartnern. Beim Beischlaf werden bei Mann und Frau große Mengen des Stoffes ausgeschüttet. Die Wirkung ist opiumartig, nämlich euphorisierend und beruhigend zugleich.
Keine Angst vor leichtem Übergewicht
Männer mit leichtem Übergewicht leben länger als Schlanke, wie die Ärzte Zeitung berichtet. Forscher fanden heraus, dass Männer mit einem Body-Mass-Index (BMI) von 25 bis 27 -am längsten leben. Für die Studie waren bei 10000  Männern über 40 Jahren mehr als vier Jahrzehnte lang Daten erhoben worden.
Mehr als 48 Prozent der Männer dieser Gruppe lebten länger als 80 Jahre, 23 Prozent länger als 85. Das war etwas mehr als in der Gruppe der Normalgewichtigen. Schlechtere Aussichten hatten Menschen mit einem BMI über 27 und Untergewichtige.(Quelle: www.aerztezeitung.de)
Gel gegen Erektionsprobleme
Gegen Erektionsprobleme soll es bald ein Gel zum Einreiben geben. Die Unternehmen Futura Medical und Glaso- SmithKline forschen gemeinsam an einem entsprechenden Produkt. Das Präparat enthält Nitroglycerin und kann einfach wie eine Creme auf den Penis aufgetragen werden. Nitroglycerin ist ein gefäßerweiternder Wirkstoff, der bereits erfolgreich bei Herzerkrankungen angewandt wird. In Gelform soll es fast gänzlich nebenwirkungsfrei sein. Lediglich leichte Kopfschmerzen können nicht ausgeschlossen werden. Bisher befindet sich das Mittel mit Namen MED2002 noch in der klinischen Testphase. Da der Wirkstoff aber bereits bestens bekannt ist, hoffen die Unternehmen, die Versuchsreihen schon 2008 abschließen zu können. Kurz darauf könnte es die Potenz in Tuben dann bereits rezeptfrei in der Apotheke zu kaufen geben.
Das Kondom aus der Spraydose
Nun gibt es sie, die Rettung für alle, die zwei linke Hände haben: der Präser zum Aufsprühen als Altenative zum Gepfriemle beim Aufziehen des Kondoms. Sein Erfinder heißt Jan Vinzenz Krause und betreibt das Institut für Kondom-Beratung, wie die Zeitung "Die Zeit" berichtet. Krause wollte ein Kondom zu entwickeln, das sich jedem Penis anpasst, egal, wie groß oder klein das beste Stück des Mannes sei und welche Form es habe. Das Kondom aus der Sprühdose, das noch nicht auf dem Markt ist, werde als flüssiger Latex in Aerosol-Form auf den bereits erigierten Penis gesprüht.
(Quelle: Die Zeit)
"Schau mir in die Augen, Kleines"
"Ist dein Vater Bäcker, oder warum bist du so süß?" - Solche Komplimente ziehen nicht. Nicht besonders originelle, sondern die klassischen Komplimente kommen an, hat die Online-Partnervermittlung Elite.Partner.de in einer Umfrage bei 680 Singles herausgefunden.
Am meisten ziehen charmante Bemerkungen über die schönen Augen - 46 Prozent aller Befragten gaben das an. Vor allem Frauen mögen es, wenn man ihre strahlenden Augen lobt: Jede zweite Frau gab an, das sei ihr Lieblingskompliment. 28 Prozent der Frauen mögen es am liebsten, wenn ein Mann ihrer Intelligenz schmeichelt.
Bei den Männern sind das nur 21 Prozent. Sie hören es lieber, wenn ihnen Witz beschieden wird: 23 Prozent der Männer (aber nur 14 Prozent der Frauen) fahren besonders darauf ab. Überraschend ist, daß sieben Prozent der Männer für ihre Kleidung und ihren Stil gelobt werden wollen. Bei den Frauen sind das dagegen nur fünf Prozent.
(Quelle: www.aerztezeitung.de)
Lahme Spermien durch beheizten Sitz
Langes und häufiges Fahren mit beheizten Autositzen kann die Zeugungsfähigkeit des Mannes mindern. Die Wärme könne negativen Einfluss auf die Produktion des Samens haben, sagte der Mönchengladbacher Urologe Herbert Sperling.
Die Spermien würden nicht nur weniger, sondern auch langsamer und seien häufiger fehlgebildet. Prof. Dr. med. Sperling ist Präsident der 18. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Andrologie.
"Ich glaube, dass Sitzheizungen mehr Gefahr bergen als enge Hosen", betonte Sperling. Die Normaltemperatur des Hodensacks liege bei 35 Grad Celsius, die Sitzheizung aber treibe die Wärme auf 38 Grad hoch.
Natürlich hänge das Ausmaß der Schädigung mit der Länge der Wärmeeinwirkung durch den Autositz zusammen: "Man sollte daran denken, dass man auch den Aus-Knopf betätigen kann."
(Quelle: www.aerztezeitung.de)
Training für eine bessere Potenz
Eine gute  Sauerstoffversorgung im Penis beugt einer erektilen Dysfunktion vor.
Häufige Erektionen verbessern bei Männern die sexuelle Funktion und können einer Potenzschwäche vorbeugen. Darauf weist der Urologe Privatdozent Theodor Klotz aus Weiden hin. Gezieltes körperliches Training sowie Schwellkörpertraining können die Potenz weiter verbessern.
So wie die Sauerstoffversorgung des Herzmuskels bei KHK entscheidend ist, gelte dies auch für den penilen Schwellkörper, schreibt Klotz in seinem neuen Buch "Erektile Dysfunktion - Ein Leitfaden für die Praxis" (Uni-Med Verlag).
Ein spezifisches Training, zum Beispiel am Liegefahrrad oder an der Beinpresse, führe zu einer Blutumverteilung zum Penis, so Klotz. Die Durchblutung und Oxygenierung der Schwellkörper werde gesteigert. Auch ein gezieltes Beckenbodentraining verbessere die Erektionsfähigkeit, weil nicht nur der arterielle Zufluss erhöht, sondern auch der venöse Blutabfluss gedrosselt wird. Allerdings sind nach Angaben von Klotz regelmäßige Übungen über mindestens sechs bis zwölf Monate nötig.
(Quelle: www.aerztezeitung.de)
Vaterqualitäten stehen Männern ins Gesicht geschrieben

Kinderliebe macht Männer für Frauen zumindest als Langzeitpartner attraktiv

Frauen erkennen schon bei einem Blick in das Gesicht eines Mannes, ob er Interesse an Kindern hat oder nicht. Diese unbewusste Beurteilung der Vaterqualitäten prägt die männliche Attraktivität stärker als bislang angenommen, haben amerikanische Psychologen in einer Studie nachgewiesen: Je höher die Frauen das Interesse an Kindern einschätzten, desto attraktiver erschien ihnen der Mann als Langzeitpartner. Umgekehrt bevorzugten die Frauen als Partner für eine kurze Affäre eher Männer, die einen hohen Testosteronspiegel hatten – und auch den konnten sie den Männern am Gesicht ablesen.

(Quelle:www.wissenschaft.de)


Der Duft der Frauen

Der Körpergeruch einer Frau wirkt während der verschiedenen Phasen ihres Zyklus unterschiedlich anziehend auf Männer: In der fruchtbaren Zeit um den Eisprung herum ist der Duft am angenehmsten, während der Menstruationsphase am unangenehmsten, so Jaroslav Flegr und seine Kollegen aus Prag ("Ethology" 112, 2006, 81).

Sie hatten zwölf Frauen gebeten, während der verschiedenen Zyklusphasen jeweils 24 Stunden lang Wattepads unter den Achseln zu tragen. Alles, was den Geruch verändern kann, wie stark gewürztes Essen, Hormonpräparate, Parfüms oder Sex, war für diese Zeiten tabu.

Die Wattepads wurden 42 Männern vorgesetzt, die daran schnüffeln und Attraktivität, Intensität, Weiblichkeit und Gefälligkeit des Geruchs beurteilen sollten. Die Proben, die aus der fruchtbaren Zeit zwischen dem 7. und dem 14. Tag des Zyklus stammten, wirkten auf die meisten Männer angenehmer als die aus den anderen Zyklusphasen.

(Quelle:www.aerztezeitung.de)


Lustvolles Erbe

Forscher: Gene beeinflussen den Geschlechtstrieb beim Menschen

Israelische Wissenschaftler glauben, einen Zusammenhang zwischen der sexuellen Erregbarkeit eines Menschen und seinem Erbgut gefunden zu haben. Demnach entscheidet ein Gen namens DRD4 mit darüber, wie groß das sexuelle Verlangen und das Lustempfinden eines Menschen sind. Je nachdem, welche Variante des Gens im Erbgut vorhanden ist, sei die Libido dabei stärker oder weniger stark ausgeprägt, so die Forscher.

(Quelle: www.wissenschaft.de)


Sex: Stimulanz für das Immunsystem
Gewusst – und gehofft – haben wir es ja schon immer. Sex ist gesund. Wissenschaftler der Universität Essen bestätigen das nun endlich. Rein wissenschaftlich natürlich. Wie die Forscher in der Ärztezeitung berichten, stärkt sexuelle Aktivität unser Immunsystem. Er erhöht die Zahl der weißen Blutkörperchen und der natürlichen Killerzellen auf das Doppelte.
Die Forscher hatten in zwei Studien die Auswirkungen von Stress und Erotik auf das Abwehrsystem untersucht. Dabei stellten Sie fest, dass auch Stress das Abwehrsystem aktivieren kann. Anders als bei Sex werden bei Stress aber auch vermehrt Stresshormone wie Kortison und Somatotropin ausgeschüttet.
Britische Forscher gehen noch einen Schritt weiter: Sie untersuchen, ob Sex das Leben verlängert. Zwar liegen die endgültigen Ergebnisse noch nicht vor. Aber erste Auswertungen machen Hoffnung.

(Quelle: www.medizinauskunft.de)


Männer haben bei Hitze mehr Lust auf Sex als Frauen
München - Die Hitze lässt die Frauen kalt. Laut einer repräsentativen Umfrage der Zeitschrift «Lisa» haben 4 Prozent der deutschen Männer und damit jeder 25. bei den hohen Temperaturen «richtig Lust auf Sex». Das teilt das Blatt in München mit.
Bei den Frauen seien es 0,1 Prozent «und damit praktisch null», heißt es weiter. 45 Prozent der Deutschen lebe bei Werten über 30 Grad «so richtig auf». 39 Prozent möchten es lieber kühler, hieß es weiter. Befragt wurden 503 Frauen und Männer im Alter zwischen 20 und 49 Jahren.
(Quelle: www.rundschau-online.de)
Bei Rheuma gibt’s häufig Probleme mit der Sexualität
AMSTERDAM (gvg). Jeder dritte Patient mit Rheumatoider Arthritis (RA) gibt an, dass die Krankheit das Sexualleben stark beeinträchtigt. Das hat eine Umfrage unter 1041 Betroffenen in Norwegen ergeben.
Die Erhebung wurde von Rheumatologen aus Oslo gemacht und jetzt auf dem Europäischen Rheumakongress (EULAR) in Amsterdam vorgestellt. 830 von 1041 Patienten (Durchschnittsalter 61 Jahre) beantworteten in dem per Post versandten, breiter angelegten Fragebogen die Frage nach dem Sexualleben.
Wie Studienleiterin Ylva Helland berichtete, ist Gelenkschmerz nicht der entscheidende Faktor, der die Probleme macht. Stattdessen gab es eine starke Assoziation mit den bei RA oft vorhandenen Fatigue-Symptomen. Aber auch die erkrankungsbedingte, funktionelle Einschränkung, also mangelnde Beweglichkeit der Gelenke, wurde als Grund für sexuelle Probleme genannt.
"Die Ergebnisse zeigen, dass sexuellen Problemen bei RA-Kranken mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden muss", betonte Helland. Für ihre Arbeit bekam sie in Amsterdam einen von zwölf Abstract-Preisen.
(Quelle: Ärzte Zeitung)
Warum Spermien sich vor heißen Sommertagen drücken
Forscher: Hoher Ozonwert senkt Anzahl der Samenzellen
An Tagen mit viel Ozon n der Luft produzieren Männer weniger Spermien als zu Zeiten niedrigerer Ozonbelastung. Das haben amerikanische Wissenschaftler herausgefunden, als sie in einer zweijährigen Studie die Spermaqualität von Samenspendern untersuchten. Gleichzeitig analysierten die Forscher, welchen Schadstoffen in der Luft die Spender vor der Samenabgabe ausgesetzt waren. Im Gegensatz zum Ozon wirkten sich andere Smogestandteile nicht negativ auf die Spermienzahl aus.
(Quelle: www.wissenschaft.de, 2006)
Fördert Migräne etwa die Lust auf Sex?
MOUNT ROYAL (ddp.vwd). Entgegen einer weit verbreiteten Meinung scheint Migräne die Lust auf Sex nicht zu mindern, sondern zu verstärken. Das jedenfalls haben US-Wissenschaftler in einer Studie mit 68 Probanden entdeckt ("Headache" 46, 2006, 983).
Danach ist das sexuelle Verlangen bei Migränepatienten stärker ausgeprägt ist als bei Menschen mit anderen Kopfschmerzarten. Ursache ist wohl der Einfluss des Botenstoffs Serotonin, dem sowohl bei der Steuerung der Libido als auch bei der Entstehung von Migräne eine Schlüsselrolle zugeschrieben wird.
Ein erhöhter Serotoninspiegel, wie er etwa nach einer Therapie mit Antidepressiva entsteht, wird mit vermindertem sexuellem Verlangen in Verbindung gebracht. Migränepatienten haben häufig niedrige Serotoninspiegel. Demnach müsste die Lust auf Sex bei Migränepatienten stärker ausgeprägt sein, so die Annahme der Forscher zu Beginn der Studie.
(Quelle: Ärzte Zeitung)
Neuer Wirkstoff gegen sexuelle Lustlosigkeit bei Männern und Frauen
Montreal - Wissenschaftler der Concordia University in Montreal haben einen Wirkstoff entwickelt, der eine neue sexuelle Revolution einläuten könnte. Hinter der vorläufigen Bezeichnung PT-141 verbirgt sich ein Hormon, das sowohl bei Männern als auch bei Frauen starke Lust auf Sex auslöst. Es wirkt direkt im Gehirn und soll als Medikament gegen Impotenz und Frigidität auf den Markt gebracht werden. Die Herstellerfirma Palatin Technologies geht davon aus, daß die neue Sexdroge voraussichtlich 2008 in die Apotheken kommen kann. Die amerikanische Zulassungsbehörde hat mit der letzten Phase der Erprobung von PT-141 begonnen. Versuchspatientinnen, die das Mittel als Nasenspray eingenommen hatten, zeigten sich von der Wirkung begeistert. Schon nach wenigen Minuten spürten sie ein "intensives Verlangen nach Sex". PT-141 ist ein körpereigenes Hormon, das künstlich hergestellt werden kann. Es aktiviert im Gehirn jenes Areal, das für die sexuelle Erregung verantwortlich ist.
(Quelle: www.welt.de)
Verhütung für Männer: Hormone kurz vor Zulassung
Baierbrunn (ots) - Verhütung ist bisher weitgehend Frauensache. Dem soll abgeholfen werden: Hormone, die beim Mann ähnlich der Pille für die Frau in körpereigene Regelkreisläufe eingreifen und die Bildung von Spermien unterdrücken, befinden sich in der letzten Studienphase vor der Zulassung. Einer der wichtigsten Punkte für die männliche Zielgruppe dürfte die Gewissheit sein, nach Ende der Verhütung wieder Kinder zeugen zu können. Hier gibt eine neue Studie Sicherheit: Drei bis vier Monate nach dem Absetzen von Hormonen zur Verhütung sind Männer wieder zeugungsfähig, berichtet das Onlineportal "GesundheitPro.de". Peter Liu und seine Kollegen von derUniversity of California in Los Angeles präsentieren Ergebnisse, nach denen nicht nur die Verhütung klappt, sondern auch die Familienplanung gesichert ist. Die "Pille für den Mann" befindet sich in China und Europa in der letzten Phase vor einer Zulassung. Peter Liu veröffentlichte seine Ergebnisse im Fachmagazin "The Lancet".
Fettleibigkeit macht Prostatakrebs aggressiv
Studie: Übergewicht geht mit häufigerem und früherem Wiederaufflammen der Erkrankung einher. Die Aggressivität von Prostatakrebs scheint unter anderem vom Körpergewicht eines Mannes beeinflusst zu werden: Amerikanische Wissenschaftler haben entdeckt, dass bei übergewichtigen Patienten sehr viel häufiger aggressive Formen der Krebserkrankung auftreten als bei Männern mit Normalgewicht. Auch die Geschwindigkeit, mit der die Betroffenen an Gewicht zulegen, beeinflusst offenbar das Fortschreiten der Krankheit.
(Quelle:www.wissenschaft.de)
ED (Erektile Dydsfunktion) – Wie potent ist das Herz noch?
Männer gehen ungern zum Arzt. Trotzdem gibt es gute Gründe, die die Männer dazu veranlassen, bei ihrem Vertrauensarzt vorstellig zu werden. Eine der Triebfedern sind Potenzprobleme. Es mehren sich Untersuchungen, die den Zusammenhang zwischen erektiler Dysfunktion einerseits sowie KHK, Diabetes mellitus und Bluthochdruck andererseits untermauern. In einer 2005 abgeschlossenen Studie wurde nachgewiesen, dass die ED erstes Anzeichen einer umfassenden Gefäßerkrankung ist und zu Angina pectoris ("Herz- oder Brustschmerz"), Herzinfarkt und Schlaganfall führen kann. Männer mit einer bestehenden Erektionsstörung sollten also dringend zum Arzt zu gehen, um auf kardiovaskuläre (Herz und Gefäße betreffende) Risikofaktoren hin untersucht zu werden. So können falls erforderlich rechtzeitig vorbeugende Maßnahmen ergriffen werden.
(Quelle:Universimed, 2006)
Spaß im Bett - auch nach der Menopause
(djd/nl). Nach den Wechseljahren herrscht bei vielen Paaren die große Flaute im Bett. Scheinbar lustlos ziehen sich etliche Frauen zurück und wehren die Annäherungsversuche ihrer Partner ab. Männer reagieren darauf verunsichert. Doch auch die Frauen leiden, wenn die schönste Nebensache der Welt plötzlich keinen Spaß mehr macht. Allerdings fällt es ihnen schwer, über die Probleme zu sprechen, die der hormonelle Wandel mit sich bringt. Häufig sind Schmerzen beim Geschlechtsverkehr der Grund für ihre sexuelle Zurückhaltung. Denn jeder dritten Frau nach den Wechseljahren nimmt die Trockenheit der Scheidenschleimhaut die Lust. Die mangelnde Feuchtigkeit ist auf einen niedrigen Östrogenspiegel zurückzuführen. Neben Schmerzen (Dyspareunie) sind Juckreiz, Brennen und häufige bakterielle Infektionen die quälenden Folgen der nachlassenden Hormonproduktion. Damit Betroffene sich wieder wohl fühlen können, empfehlen Experten Cremes oder Zäpfchen, die das Hormon Estriol enthalten. Das Hormon wirkt der Trockenheit entgegen, indem es die vaginale Durchblutung fördert und zugleich das gesunde saure Scheidenmilieu erhält. Zur Befeuchtung direkt vor dem Geschlechtsverkehr sind Gleitcremes ratsam.
Trennungsgrund: schlechter Sex!!
56 Prozent der Deutschen würden sich trennen, wenn der Sex schlecht wäre und der Partner nicht bereit, etwas daran zu ändern. Das ist ein Ergebnis der repräsentativen Studie der Zeitschrift Cosmopolitan. Nur knapp 30 Prozent sind demnach in ihrem Liebesleben wunschlos glücklich. Immerhin jeder Dritte ist mit dem Partner unzufrieden (31 Prozent). Grund ist meist das Gefühl, dieser bemühe sich nicht mehr ausreichend. Mehr Zeit und mehr Abwechslung beim Sex wünschten sich vier von zehn Befragten.
Überraschende Geständnisse aus dem Liebesalltag
Bei Problemen im Bett sprechen Frauen mit ihren Freundinnen (21 Prozent), Männer holen sich im Internet-Chat Rat (16 Prozent) oder lesen in einem Buch nach. Fast 80 Prozent aller Befragten gaben an, dass ihnen das Reden über Sex grundsätzlich unangenehm ist. Insgesamt befragte das Meinungsforschungsinstitut Gewis im Auftrag der Zeitschrift COSMOPOLITAN 1073 Männer und Frauen zwischen 20 und 50 Jahren. Die ausführliche Cosmopolitan-Sex-Studie erscheint in der COSMOPOLITAN vom 09.02.2006)
Tapfere Männer dank Testosteron
Die Tapferkeit und der Mut machen einen Mann zum Mann. Verantwortlich dafür ist laut US-Wissenschaftlern das Sexualhormon Testosteron. Die Forscher stellten fest, dass Testosteron die Schmerzen ausblendet und dem Mann im Kampf zu mehr Ausdauer verhilft. Zudem gingen sie der Empfindlichkeit nach, die Männer an den Tag legen, wenn sie krank sind. Hierbei handelt es sich wohl eher um einen Psycho-Trick: Männer wollen nur Trost und Aufmerksamkeit.
(Quelle: Vital)
Sicherer Blick für Hormone
Weibliche Geschlechtshormone machen Frauen attraktiv.
Frauen mit hohen Werten weiblicher Sexualhormone wirken femininer, gesünder und attraktiver. Das haben britische Wissenschaftler in Tests mit Männern und Frauen gezeigt. Benutzt eine Frau jedoch Make-Up, so hat der Hormonspiegel keinen messbaren Einfluss mehr auf ihre Attraktivität. Der Mensch habe in seiner Evolutionsgeschichte offenbar gelernt, schon mit einem Blick ins Gesicht auf den hormonellen Zustand einer Frau und damit auf ihre mögliche Reproduktionsfähigkeit zu schließen, erklären die Wissenschaftler ihre Ergebnisse.
(Quelle: Bild der Wissenschaft)
Was potenziellen Partnern ins Gesicht geschrieben steht
Beim Betrachten eines Gesichts spiegelt die Aktivität im Belohnungszentrum Vorlieben bei der Partnerwahl wider. Die sexuelle Orientierung eines Menschen prägt, wie sein Gehirn auf Gesichter reagiert. Dabei hängt besonders die Aktivität im Belohnungszentrum davon ab, ob das Gegenüber als potenzieller Partner angesehen wird oder nicht, haben Schweizer Forscher entdeckt. Das Gehirn heterosexueller Männer und homosexueller Frauen wird demnach sehr viel stärker von weiblichen als von männlichen Gesichtern stimuliert, während es bei homosexuellen Männern und heterosexuellen Frauen genau umgekehrt ist.
(Quelle:ddp, Bild der Wissenschaft)
Angenehme Fruchtbarkeit: Guter Geruch am Eisprung
Der Körpergeruch einer Frau wirkt während der verschiedenen Phasen ihres Zyklus unterschiedlich anziehend auf Männer: In der fruchtbaren Zeit um den Eisprung herum ist der Duft am angenehmsten und gleichzeitig am wenigsten intensiv.Im Gegensatz zur Spezies Mensch tun viele Tierweibchen ihre fruchtbaren Tage beispielsweise durch ausgeprägte Schwellungen unübersehbar ihrer Umwelt kund. Da bei Menschen solche deutlichen optischen Signale fehlen, galt unter Wissenschaftlern lange die Ansicht, der weibliche Eisprung verlaufe völlig ohne äußerliche Anzeichen. Diverse Studie haben jedoch nachgewiesen, dass neben dem Geruch auch das Gesicht der Frau während der fruchtbaren Tage attraktiver wirkt.
(Quelle: ddp, Bild der Wissenschaft)
Die Antwort auf Stress
Nach den Erkenntnissen der Wissenschaft hilft körperliche Aktivität gegen Stress. Denn Bewegung reduziert die Stresshormone Adrenalin und Noradrenalin im Blut. Auch die Glückshormone können sich neu bilden und werden bei sportlicher Bewegung ausgeschüttet. Bei Stressbeschwerden sollte das absolute Minimum, wie zum Beispiel zehn Minuten Hüpfen und Laufen auf der Stelle und ein paar Stretching-Übungen überschritten werden. Eine Umfrage des Forsa-Instituts ergab, dass schon 46 Prozent aller Deutschen gegen den Job-Stress mit sportlichen Übungen arbeiten.
(Quelle: Vital, 2005)
Lust auf Sex
Das Gewis-Institut befragte 1027 Deutsche im Alter von 20 bis 59 Jahren nach ihrer sexuellen Lust. 56 % der Männer sind mit der Sex-Häufigkeit zufrieden, 41 % haben mehr Lust auf Sex, drei Prozent hätten gerne weniger Aktivitäten im Bett. Für 100 000 Euro würden dreiviertel der Männer mit einer fremden Person in sexuellen Kontakt treten, 83 % der Frauen hingegen würden für die gleiche Summe ein Jahr ganz auf Sex verzichten.
(Quelle: Gewis-Institut/Cosmopolitan, 2005)
Lakritz ist nicht gut für die Libido
Männer, die ihre Libido erhalten wollen, sollten besser auf den Verzehr von Lakritz verzichten. Forscher aus dem Iran haben nämlich jetzt herausgefunden, dass Lakritz den Testosteronspiegel beim Mann senkt. Dr. Mahmoud Mosaddegh und Kollegen haben 20 gesunde Männer untersucht und die Ergebnisse ihrer Studie jetzt auf einer Konferenz der Britischen Pharmazeuten in Harrosgate (England) vorgestellt. Wie der Sender BBC berichtet, mussten die Probanden zehn Tage lang täglich 1,3 Gramm getrocknetes Lakritzwurzelextrakt essen. Bluttests danach ergaben, dass der Testosteronwert deutlich gesunken war.
(Quelle: Ärzte-Zeitung v. 18.09.2003)
Entwarnung: Der Mann muss nicht aussterben
Mancher bangte schon um die Zukunft des männlichen Geschlechts: Das Y-Chromosom, die Wurzel des Männlichen im Manne, drohe zu verschwinden, warnten Forscher vor einiger Zeit. Jetzt gibt es beruhigende Nachrichten: Das Chromosom ist stabiler als vermutet. Das menschliche Y-Chromosom, entscheidend für die Ausbildung des männlichen Geschlechts, wird nach einer neuen Studie nicht so schnell verschwinden, wie von einigen Gen-Forschern vorhergesagt. Demnach hat das Y-Chromosom des Menschen im Unterschied zu dem des Schimpansen in den vergangenen sechs Millionen Jahren keine Gene verloren, wie das Wissenschaftsmagazin "Nature" berichtet (Bd. 437).
(Quelle: Der Spiegel, 1.9.2005)
Was erotische Bilder mit der Aufmerksamkeit anstellen
Erotische Bilder machen für den Bruchteil einer Sekunde blind. Das haben amerikanische Psychologen in einer Wahrnehmungsstudie mit Freiwilligen entdeckt. Offenbar fesseln Darstellungen, die mit Emotionen wie beispielsweise sexueller Erregung verknüpft sind, die Aufmerksamkeit des Betrachters so sehr, dass alle anderen Reize kurzfristig ausgeblendet werden. Den gleichen Effekt rufen auch Gewaltdarstellungen und andere emotionale Bilder hervor - ein Mechanismus, den Forscher auch "Aufmerksamkeitsgaffen" nennen.
(Quelle: Bild der Wissenschaft, 13.8.2005)