Editorial

Zu einer glücklichen Partnerschaft gehört es, sinnliche Genüsse zu teilen – das ist schon seit Adam und Eva so. Schon der Biss in den Apfel der Erkenntnis verband den Genuss eines saftigen Stückes Obst mit erotischen Freuden. Und so ist es bis heute geblieben: Essen und Erotik gehören zusammen. Wen wir lieben, den haben wir „zum Fressen gern“, weshalb wir ihn liebend gern „vernaschen“ wollen. Doch vorher bringen wir den erwählten Partner am liebsten mit einem Candlelight- Diner mit Austern und Champagner in Stimmung. 

Die Ernährungswissenschaftlerin Barbara Methfessel hat den vielfältigen Verbindungen von Essen und Erotik nachgespürt. Einige ihrer unterhaltsamen Erkenntnisse sowie praktische Tipps für Genießer und Liebende lesen Sie in unserer Titelgeschichte. Und natürlich steckt, als zusätzlicher Praxistipp, ganz hinten in diesem Heft wieder ein erotisches Rezept zum Nachkochen drin. 

Außerdem möchten wir vom ISG Sie auch auf den nahenden Herbst neugierig machen: Im Oktober, und zwar am 14.10. 2006, werden wir in Freiburg unseren zweiten „Männergesundheitstag“ organisieren. Wie bei der Premiere im Jahr 2003 wollen wir Interessierten auch diesmal einen Mix aus Unterhaltung und Informationen zu Sexualität und Gesundheit anbieten. Und natürlich hoffen wir, dabei möglichst viele von Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, einmal persönlich kennen zu lernen. 

Bis es so weit ist, möchte ich Ihnen als Lektüre unser Heft ans Herz legen, in dem wieder eine unterhaltsame Mischung aus medizinischen News und Ratgeberthemen sowie Wohlfühl- und Kulturtipps drinsteckt. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen! 

Ihr

Prof. Dr. Ulrich Wetterauer, 1. Vorsitzender des ISG

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