Lust am Lesen

Judith Alwin: Ins Netz gegangen.
Partnersuche im Internet: Mein Online-Tagebuch,
Schwarzkopf & Schwarzkopf
ISBN 978-3-89602-856-3


Der Mann fürs Leben
Partnersuche im Internet – vor zehn Jahren war das noch exotisch und kam höchstens in Spielfilmen vor. Heute suchen Millionen Menschen online den Mann oder die Frau fürs Leben. Judith Alwin entführt in ihrem Buch „Ins Netz gegangen“ in die Welt der Partnerbörsen, die sie im Selbstversuch besucht hat. Man erfährt von Digitalkameras, die das eigene Porträt automatisch schlanker rechnen und von Männern, die auch nach der deutlichen Absage neue Mails schicken. Es geht um missglückte Dates und Menschen, die notorisch beim Alter schummeln. All dem begegnet die Autorin mit viel Humor, so dass sich ihr Buch schwungvoll liest. Gleichzeitig steht viel Wissenswertes über die Vor- und Nachteile verschiedener Partnerportale darin. Und auch wenn sie ihren „Mr. Big“ am Ende nicht gefunden hat, bereut Judith Alwin ihre Zeit im Internet nicht – weil sie jetzt weiß, wonach sie nicht sucht.

Kerstin Matthies, Mariann Ludewig:
Sie! Die Frau – ein liebevoller Leitfaden,
Schwarzkopf & Schwarzkopf
ISBN 978-3-89602-851-8

Alison Grambs:
Er! Der Mann – ein liebevoller Leitfaden,
Schwarzkopf & Schwarzkopf.
ISBN 978-3-89602-850-1

Fußball, Diät und andere Kleinigkeiten
Manche Menschen behaupten ja, dass Männer und Frauen gar nicht zusammenpassen. Dem ist natürlich nicht so. Trotzdem gibt es auf beiden Seiten Interessen, Geschmäcker und Verhaltensweisen, die dem jeweils anderen Geschlecht häufig ein Leben lang unbegreiflich bleiben. Denken wir nur an die Fälle Fußball und Diät. Wenn Sie Lust dazu haben, sich solche Gegensätze einmal kompakt und wunderbar überdreht zu Gemüte zu führen, dann sollten Sie wahlweise „Sie! Die Frau – ein liebevoller Leitfaden“ oder das dazugehörige Buch über die Macken der Männer lesen. Letzteres, geschrieben von der Amerikanerin Alison Grambs, weiht in die geheimnisvolle Bedeutung von „Mannsprech” ein, mit anderen Worten: Was er wirklich sagen wollte. Zum Beispiel: „Du warst eben ganz schön laut“ – Übersetzung: „Hast du es vorgetäuscht?“ Oder auch: „Ah, da kommt die Rechnung“ – Übersetzung: „Mal sehen, ob du dein Portemonnaie herausholst.“ Kerstin Matthies und Mariann Ludewig dagegen berichten in ihrem Buch über Frauen, die sich notorisch gerne rar machen oder immer noch einmal auf die Toilette müssen, während der Mann schon gestiefelt und gespornt im Hausflur wartet. Dazu gibt es Tipps für die Männer, mit dem leidigen Thema Vorspiel umzugehen: „Reiben Sie bedächtig und mit ernstem Gesichtsausdruck an allen Körperstellen der Frau herum. Wird ihr Stöhnen lauter, haben Sie die richtige Stelle getroffen. Wenn Sie mindestens drei solche Körperstellen gefunden haben, dürfen Sie zum Kapitel Sex übergehen.“ Nichts für unironische Menschen!

Rob Grader: Das Kuschel-Sutra.
Eine liebevolle Hommage an die Zärtlichkeit,
Schwarzkopf & Schwarzkopf
ISBN 978-3-89602-853-2


Das menschliche Kissen
„Sehen wir den Tatsachen ins Auge, man kann mit jemandem schlafen, ohne dass es etwas bedeutet, aber es ist so gut wie unmöglich, einfach mal mit einem fremden Menschen zu kuscheln.“ Für Rob Grader ist klar: Erst das Schmusen und Liebkosen macht eine Partnerschaft einzigartig. Der Autor des Buches „Das Kuschel-Sutra“ empfiehlt Dutzende Möglichkeiten, wie man es sich zu zweit so richtig bequem machen kann – egal ob im Bett, auf der Coach oder in der Öffentlichkeit. Die Vorschläge reichen von der klassischen „Löffelchen“- Position über das „Menschliche Kissen“ bis zur komplizierteren „Schichttorte“. Dabei verdeutlichen die dazugehörigen Illustrationen auf einen Blick, worum es geht. Ein Buch wie geschaffen für viele lange Winterabende ...

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