Liebe hält gesund – Reden über sexuelle Funktionsstörungen lohnt sich

Eine gesunde Sexualität ist für das Leben sehr wichtig. Sexualität ist ein sensibles Thema, insbesondere wenn die Liebe nicht mehr (so wie früher) funktioniert. Wer auf die Sexualität verzichtet, gibt auch ein Stück seiner Lebensqualität auf, wie zahlreiche Untersuchungen und Langzeitstudien beweisen, die das Informationszentrum für Sexualität und Gesundheit (ISG) e.V. ausgewertet hat.

Lesen Sie mehr über den Zusammenhang von Sexualität und Gesundheit...Sexuelle Funktionsstörungen können jede(n) treffen und ihre Ursachen sind sehr vielfältig. Sie treffen Frauen wie Männer.

 

Sexuelle Störungen des Mannes

In Deutschland leiden etwa 20 Prozent aller Männer über 40 Jahren an Potenzstörungen. Diese zeigen sich vorwiegend in Erektionsstörungen, die auch als Potenzproblem oder Erektile Dysfunktion (kurz ED) bezeichnet werden. Impotent zu sein, ist der Alptraum jedes Mannes. Das muss nicht sein, gibt es doch heute zahlreiche erprobte und wirksame Behandlungsmethoden.

Mangelnder Lust (Libidostörung oder Libidoprobleme) können Hormonstörungen zugrunde liegen (Testosteronmangel), da das Testosteron (Sexualhormon des Mannes) mit steigendem Alter abnimmt.

Doch auch der vorzeitige Samenerguss (Ejaculatio Praecox) wird von vielen Männern wie auch deren Partnerinnen als belastend empfunden, ähnlich wie die Penisverkrümmung (Induratio Penis Plastica, oder kurz IPP).  Weitere Informationen zu Erektionsstörungen, vorzeitigem Samenerguss, Penisverkrümmung, Hormontherapie des Mannes, Prostataerkrankungen u.v.m.  finden Sie als Informationsblätter (pdf's) zum Download.

 

Sexuelle Störungen der Frau

Aber auch Frauen sind betroffen. Sie klagen über Erregungsmangel, verkrampfte Scheidenmuskulatur oder ausbleibenden Orgasmus, Orgasmusschwierigkeiten (Orgasmusstörung), Lustlosigkeit (Libidostörung), Schmerzen beim Geschlechtsverkehr (Dyspareunie) bis hin zur Unfähigkeit, einen „normalen“ vaginalen Geschlechtsverkehr aufgrund von Scheidenkrampf (Vaginismus) erleben zu können.

Lesen Sie mehr über die weiblichen Sexualfunktionsstörungen wie Scheidenkrampf, Libidoprobleme, Orgasmusstörung u.v.m.....

Sexuelle Störungen haben sowohl psychische als auch körperliche Auslöser. Ein genaue Diagnose können nur die behandelnde Ärzte stellen. Sie verfügen auch über schnelle und sichere Therapiemöglichkeiten.

Weitere Informationen zu diesen und anderen Themen rund um Gesundheit und Sexualität geben Ihnen auch unsere Infoblätter, die Sie bei uns bestellen oder von dieser Website herunterladen können.
 

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