Hormonstörung

 

Wie kann eine Hormonstörung behandelt werden?

 

Viele Frauen leiden im Laufe ihres Lebens unter einer Hormonstörung, ganz besonders aber dann, wenn sie in die Wechseljahre kommen. Dann lässt die Hormonproduktion nach. Dadurch können bei vielen Frauen bestimmte, oft unangenehme und schmerzhafte Symptome entstehen. Dazu zählen beispielsweise Entzündungen, Juckreiz und Brennen im Bereich der Vagina, die auch auf Beschwerden beim Wasserlassen übergehen können.

 

Die durch die Hormonstörung bedingten Symptome sorgen oftmals dafür, dass Frauen sich beim Geschlechtsverkehr nicht mehr wohl fühlen. Doch den betroffenen Frauen kann gut geholfen werden. Die Beschwerden des Hormonmangels im Vaginalbereich lassen sich mit bestimmten Mitteln behandeln. Dazu werden beispielsweise Cremes oder Vaginalzäpfchen mit dem körpereigenen Östrogen (Estriol) zur Behandlung verschrieben, um den Hormonmangel lokal auszugleichen. Dadurch wird die Vagina wieder besser durchblutet, das Scheidenmilieu reguliert und der Abwehrmechanismus vor Infektionen wieder verstärkt. Auch wird die Durchblutung und dadurch Beschwerden der ableitenden Harnwege und Genitalien wieder verbessert, wodurch sich das Bindegewebe festigt und die Verschlusskraft der Harnröhre erhöht. So kommt es seltener zu unangenehmem und unfreiwilligem Harnabgang, der auch durch Hormonmangel entstehen kann.

 

Wenn Sie weitere Informationen zum Thema Hormonmangel und Wechseljahresbeschwerden suchen, helfen wir von ISG. e.V Ihnen gerne weiter. Auf unserem Portal für Gesundheit und Sexualität finden Sie themenrelevante Beiträge oder Sie nehmen telefonisch oder per E-Mail Kontakt mit uns auf

 

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