Libidostörung

 

ein Thema, über das Mann/Frau reden sollte

 

Mit der Bezeichnung Libidostörung wird eine sexuelle Störung bezeichnet. Eine Libidostörung beschreibt „mangelnde sexuelle Lust“. Ein Zustand, von dem viele Männer und Frauen betroffen sind. Allein in Deutschland leiden laut aktuellen Umfragen 40 Prozent aller Männer über 40 Jahre an Potenzstörungen. Zu den Symptomen gehören neben einer Libidostörung auch Erektionsstörungen und vorzeitiger Samenerguss. Libidostörung ist jedoch kein reines Männerleiden, denn auch viele Frauen leiden unter „sexueller Unlust“, Orgasmusschwierigkeiten und Erregungsmangel.

 

Eine Libidostörung ist im medizinischen Sinn eine sexuelle Funktionsstörung, deren Ursachen sowohl physische Auslöser haben können, als auch auf psychische Probleme zurückzuführen sind.

 

Sexualität spielt eine wichtige Rolle für die Lebensqualität des Menschen. Dies beweisen zahlreiche Untersuchungen und Studien. Eine anhaltende Libidostörung wirkt sich daher negativ auf das allgemeine Wohlbefinden aus und kann- wenn sie nicht behandelt wird – zu ernsthaften Erkrankungen führen.

 

Wenden Sie sich bei einer Libidostörung an Ihren Arzt und reden Sie über Ihr Problem. Es gibt heute zahlreiche erfolgreiche Therapiemöglichkeiten, mit denen die Symptome und Auslöser einer Libidostörung erfolgreich behandelt werden können und Ihnen die Freude an einem gesunden Sexualleben wiedergeben.

 

Weitere Informationen und Kontaktadressen zum Thema Libidostörung und anderen sexuellen Funktionsstörungen geben Ihnen auch unsere Infoblätter vom ISG - Informationszentrum für Sexualität und Gesundheit e.V., die Sie bei uns bestellen oder von dieser Website herunterladen können.

 

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