Probleme mit Scheidentrockenheit?

Scheidentrockenheit ist ein Phänomen, das viele Frauen erleben. Wenn Scheidentrockenheit jedoch dauerhaft auftritt, kann diese zu echten Problemen beim Sexualverkehr führen, der sich zudem schmerzhaft für die Frau gestaltet. Scheidentrockenheit entsteht, wenn die Scheide nicht genug Sekret absondert. Sie ist nicht „feucht“ genug, um das Eindringen des männlichen Glieds zu ermöglichen - oder nur unter Schmerzen. Wenn Frau dauerhaft unter Scheidentrockenheit leidet, spricht man auch von einer Dyspareunie, der medizinischen Bezeichnung für Schmerzen beim Geschlechtsverkehr, die durch Lubrikationsstörungen (trockene Scheide) ausgelöst werden. Die Scheidentrockenheit ist eine sexuelle Funktionsstörung, die unterschiedliche Ursachen haben kann. Diese können Stress und Partnerschaftsprobleme sein oder auch körperliche oder seelische Erkrankungen (z.B. neurologische oder Stoffwechselerkrankungen, Hormonmangel, Depressionen etc.). Häufig tritt das Phänomen Scheidentrockenheit auch bei Frauen in den Wechseljahren auf, bedingt durch die hormonellen Veränderungen.

Unser Informationsportal will Ihnen Mut machen, sich bei sexuellen Problemen Ihrem Arzt anzuvertrauen. Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, Scheidentrockenheit zu verhindern oder Hilfsmittel wie Gleitmittel einzusetzen, die Ihnen eine lustvolle und schmerzfreie Sexualität ermöglichen.

Weitere Informationen finden Sie auf unserem Portal des ISG - Informationszentrum für Sexualität und Gesundheit e.V. und in unseren Infoblättern, die Sie bei uns bestellen oder von dieser Website herunterladen können.

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