Impotenten Männern kann geholfen werden

Unseriöse Internetanbieter haben es auf das Portemonnaie von impotenten Männern abgesehen


Suche impotenten Mann fürs Leben – kaum ein Mann wird sich gerne freiwillig dieser Aufforderung der Romanautorin Gaby Hauptmann stellen.

Leiden auch Sie unter sexuellen Funktionsstörungen? Dann geht es Ihnen wie vielen impotenten Männern in Deutschland. Stress, falsche Ernährung oder das Alter sind nur einige der vielfältigen körperlichen und psychischen Ursachen, die zu einem impotenten Sexualleben führen können.

 

Tabuthema: Impotenz

Aber welcher Mann redet schon gerne über Erektionsstörungen, denn die Angst vor sexuellem Versagen sitzt tief. Dabei kann impotenten Männern dank moderner Medizin und fortschrittlichster Medikamente bestens geholfen werden. Dies setzt jedoch voraus, dass die Ursache für eine Impotenz durch einen Arzt geklärt wird und eine wirksame Therapie bzw. medikamentöse Behandlung erfolgt.

 

Wunderheiler und Fälscher haben leichtes Spiel mit impotenten Männern

Wer sich aus Scham oder Bequemlichkeit um den Arztbesuch drückt, sucht oft Hilfe im Internet. Das sind die impotenten Männer, auf die es Medikamentenfälscher und unseriöse Anbieter abgesehen haben. Sie haben leider zu oft leichtes Spiel mit dem impotenten Mann, der sich auf dubiose Versprechungen zur Linderung seiner Potenzprobleme und Billigangebote für Markenprodukte, die sich als Fälschungen herausstellen, einlässt.

Riskieren Sie nicht Ihre Gesundheit!

Medikamentenfälschungen haben nie die zuverlässige Wirkungsweise und Zusammensetzung von Original-Medikamenten und können Ihrer Gesundheit schaden. Viele Wundermittel, die potenzstärkende Wirkung und Erektionshilfe versprechen, zeigen null Wirkung für viel Geld.

Schützen Sie sich vor Medikamentenfälschung und unlauteren Angeboten. Wir zeigen Ihnen unter www.faelschungs-sicher.de

HIV-Infektion/ AIDS

Die zu Anfang der achtziger Jahre erstmals beobachtete Immunschwächekrankheit AIDS ist die gefährlichste sexuell übertragbare Krankheit überhaupt. Zwar gibt es mittlerweile Behandlungsmethoden, die den Ausbruch der Aids-Erkrankung erheblich hinauszögern und den HIV-Infizierten zu einer längeren Lebenserwartung und mehr Lebensqualität verhelfen, doch ist die Krankheit nach wie vor tödlich. Innerhalb der letzten zwanzig Jahre haben sich weltweit 40 Millionen Menschen mit dem humanen Immundefizienzvirus HIV angesteckt.

Ausgelöst wird sie durch das HI-Virus (Humanes Immunschwäche-Virus). Das Virus befindet sich in den Körperflüssigkeiten – in Blut und Sperma besonders hoch konzentriert. Aids wird heutzutage hauptsächlich durch ungeschützten Geschlechtsverkehr übertragen.

Doch nicht nur beim Sex ausgetauschte Körperflüssigkeiten wie Samen- oder Scheidensekret können zu einer Infektion führen. Die Viren übertragen sich zum Beispiel auch durch nicht sterile Injektions- oder Tätowiernadeln. HIV-positive Frauen können ihr Baby bei der Geburt mit dem Virus anstecken.

Die Diagnose wird anhand der HIV-Antikörper im Blut gestellt. Diese lassen sich in der Regel sechs bis zwölf Wochen nach der Infektion feststellen. Kam man mit virushaltigen Körperflüssigkeiten in Berührung und besteht die Gefahr einer Übertragung des HI-Virus, besteht die Möglichkeit der sogenannten Postexpositionsprophylaxe. Sie ist in den ersten 72 Stunden nach dem Kontakt möglich und besteht aus einer Anti-Virus-Therapie. Die aufwändige Therapie geht über mehrere Wochen.

Für mehr Informationen: In unserem Spezial finden Sie alles Wichtige und Wissenswerte rund ums Thema Geschlechtskrankheiten.

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