FRED, Fragebogen für Erektionsstörungen

Mit dem Ausfüllen des Fragebogens erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihre Daten für wissenschaftliche Zwecke ausgewertet werden. Dabei werden keine persönlichen Daten gespeichert (z.B. IP-Adresse). Damit ist sichergestellt, dass kein Rückschluss auf Ihre Person möglich ist. Die Auswertung erfolgt vollständig anonym, immer auf die Gesamtgruppe bezogen und dient lediglich wissenschaftlichen Zielsetzungen.

Potenzstörungen sind keine Seltenheit.

Jeder fünfte Mann leidet irgendwann in seinem Leben unter Erektionsstörungen. Sie können verschiedene Ursachen haben und werden durch einige Risikofaktoren begünstigt. So können zum Beispiel Stress, psychische Probleme, aber auch Grunderkrankungen wie Diabetes, Bluthochdruck oder Parkinson Störungen der Potenz auslösen. Sexuelle Funktionsstörungen belasten die Psyche und die Partnerschaft. Das muss nicht sein, denn es gibt sehr gute medizinische Therapieformen. Es ist wichtig, selbst den Zeitpunkt zu erkennen, wann ärztliche Hilfe nötig wird. Zu diesem Zweck haben die Ärzte des Informationszentrums für Sexualität und Gesundheit e. V. diesen Fragebogen (FRED) entwickelt.

Teil A:

Die folgenden Aussagen beziehen sich auf die letzten drei Monate. Bitte kreuzen Sie an, ob diese Aussage auf Sie zutrifft oder nicht. Denken Sie nicht lange nach, sondern kreuzen Sie spontan die Antwort an, die am ehesten zutrifft.

1: Wenn ich Geschlechtsverkehr mit meiner Partnerin hatte, habe ich dies oft als nicht befriedigend erlebt.
2: Ich bin mir häufig unsicher, ob ich eine Erektion bekommen oder aufrecht erhalten kann.
3: Ich habe in letzter Zeit weniger Gechlechtsverkehr mit meiner Partnerin gehabt, weil ich befürchtete, ich könnte keine Erektion erreichen oder aufrecht erhalten.
4: Mir fällt es beim Geschlechtverkehr oft schwer eine ausreichend harte Erektion zu erreichen, um in meine Partnerin einzudringen.
5: Wenn ich beim Geschlechtsverkehr in meine Partnerin eindringe, fällt es mir oft schwer, die Erektion aufrecht zu erhalten.
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