Sexuelle Störungen: Wie unseriöse Anbieter mit gefälschten Potenzmitteln betrügen


Sexuelle Störungen sind ein Thema, das nicht gesellschaftsfähig ist. Wir leben in einer Gesellschaft, in der Potenz, Schönheit, Reichtum und Macht zu den Erfolgskriterien zählen. Sexuelle Störungen haben in diesem von Industrie und Werbung hoch stilisierten Gesellschaftsbild keinen Platz. Über sexuelle Störungen spricht man – wenn überhaupt – höchstens hinter vorgehaltener Hand oder mit dem Arzt.

Die Tabuisierung eines Themas, das mehr Männer als Frauen betrifft, führt dazu, dass Mann/Frau nach diskreten Hilfen sucht – und dabei Gefahr läuft, übers Ohr gehauen zu werden.

Das Geschäft mit der Impotenz blüht und gutgläubige Betroffene werden oft schamlos ausgenutzt.

Menschen, die unter einer sexuellen Störung leiden – zum Großteil Männer – sind potenzielle Opfer von Internetbetrügern. Die Täter nutzen die Scham betroffener Männer aus – und das doppelt. Mit günstigen Lockangeboten und Versprechen, sexuelle Störungen zu beheben, werden Menschen zum Kauf von Fälschungen bekannter Potenzhilfen und sonstiger „Wundermittel“ in unseriösen Internetshops verleitet. Die Wirkungslosigkeit der Mittel oder auch gesundheitliche Schäden zeigen sich dann, wenn es zu spät ist. Auch hier zählen die Betrüger auf die Verschwiegenheit der Männer. Wer gibt schon gerne zu, bei einem so sensiblen Thema wie sexuelle Störungen betrogen worden zu sein?!

Schützen Sie sich, indem Sie nur Medikamenten von zugelassenen Apotheken im Internet oder vor Ort vertrauen. Mehr Infos unter www.faelschungs-sicher.de. Sexuelle Störungen können mit den richtigen Mitteln, die Ihnen von einem erfahrenen Arzt oder Apotheker empfohlen werden, zu einem sehr großen Teil erfolgreich behandelt werden.

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