Infomaterial für Männer

Erektionsstörungen (Erektile Dysfunktion)PDFHTML
Unter einer Erektionsstörung (Erektile Dysfunktion) versteht man die vollständige oder teilweise Unfähigkeit, über einen längeren Zeitraum eine für einen befriedigenden Geschlechtsverkehr oder andere sexuelle Aktivitäten ausreichende Erektion (Versteifung) des Penis zu erreichen und aufrechtzuerhalten.
Behandlung der ED mit dem Wirkstoff SildenafilPDFHTML
Sildenafil gehört zu einer Gruppe von Medikamenten, die man als Phosphodiesterase-5-Hemmer bezeichnet. PDE-5 Hemmstoffe sind nur auf ärztliche Verschreibung für Männer erhältlich, die an einer Erektionsstörung leiden. Es ist kein Aphrodisiakum und steigert nicht die sexuelle Lust.
Behandlung der ED mit dem Wirkstoff TadalafilPDFHTML

Auch Tadalafil gehört zu der Gruppe von Medikamenten, die man als Phosphodiesterase-5-Hemmer bezeichnet. Der Wirkstoff Tadalafil ist nur auf ärztliche Verschreibung für Männer erhältlich, die an einer Erektionsstörung leiden.

Behandlung der ED mit dem Wirkstoff VardenafilPDFHTML

Auch Vardenafil gehört zu der Gruppe von Medikamenten, die man als Phosphodiesterase-5-Hemmer bezeichnet. Der Wirkstoff Vardenafil ist nur auf ärztliche Verschreibung für Männer erhältlich, die an einer Erektionsstörung leiden.

Behandlung der ED mit dem Wirkstoff MUSEPDFHTML
MUSE ist die Abkürzung für Medikamentöses Urethrales System zur Erektion. Durch ein spezielles System wird der Wirkstoff Alprostadil, durch die Gabe in die Harnröhre des Penis, an die Schwellkörper gebracht.
Schwellkörper-Injektionstherapie
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Die Injektionstherapie zur Behandlung der erektilen Dysfunktion (ED) wird seit mehr als 10 Jahren erfolgreich angewandt. Sie ermöglicht Männern mit ED eine für den Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion zu haben.
VakuumerektionshilfenPDFHTML
Bereits Anfang des Jahrhunderts wurden Vakuumpumpen zur Behandlung der erektilen Dysfunktion (ED) verwendet. Seit 1974 sind kommerziell hergestellte Systeme im Handel. Die Vakuumsaugpumpe ermöglicht Männern mit ED, eine für den Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion zu bekommen.
PenisimplantatePDFHTML
Schon Anfang der 30er Jahre wurden Implantate zur Versteifung in den Penis eingebracht. Seit etwa 30 Jahren gibt es technisch ausgereifte Implantate, die es Männern mit einer schweren erektilen Dysfunktion (ED) ermöglichen, eine für den Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion zu haben.
Hormontherapie beim MannPDFHTML
Hormone spielen eine wesentliche Rolle für das körperliche und geistige Wohlbefinden des Mannes. Gegen das Altern ist die Wissenschaft auch heute noch weitgehend machtlos. Gegen Beschwerden, die auf einem Hormonmangel beruhen, kann man jedoch vieles tun.
Sexuelle Funktionsstörungen bei Prostataerkrankungen und deren BehandlungPDFHTML
Was ist die Prostata eigentlich und welche Funktion nimmt sie wahr? Welche sexuellen Funktionsstörungen können aus welchen Erkrankungen der Prostata entstehen und was kann man dagegen tun? Lesen Sie hier.
Herz-Kreislauf-Erkrankungen und SexualitätPDFHTML
Gerade chronische Krankheiten wie Bluthochdruck oder Herzerkrankungen können das empfindliche Spiel der Sexualität stören - sei es durch psychische Belastung durch die Krankheit, eingeschränkte körperliche Belastbarkeit oder Nebenwirkungen von Medikamenten. Hier finden Sie Antworten auf viele Ihrer Fragen.
Zuckerkrankheit (Diabetes Mellitus) und SexualitätPDFHTML
Beinahe jeder Dritte erkrankt im Alter an der Zuckerkrankheit. Der sogenannte Altersdiabetes hat jedoch nicht nur Konsequenzen für die Gesundheit, sondern auch für die Sexualität. Hier finden Sie Informationen, welche Probleme mit dem Diabetes auftreten können und wie Sie damit umgehen können.
Sexualität im AlterPDFHTML
Sex im Alter ist keine ungewöhnliche, bestaunenswerte Sache, sondern etwas ganz Normales. Informieren Sie sich über die Besonderheiten, Schwierigkeiten und Gründe der Sexualität.
Vorzeitiger Samenerguß (Ejaculatio praecox)PDFHTML

Der Vorzeitige Samenerguß ist für viele Männer ein sehr belastendes Problem. Doch nicht mangelnde Potenz ist schuld - auch wenn eine rein körperliche Ursache selten in Frage kommt. Das ISG hat für Sie Informationen und Hilfestellungen zusammengestellt.

Induratio Penis Plastica (IPP)PDFHTML
Auch Morbus Peyronie genannt, ist die IPP eine Erkrankung des Penis, die zu einer kalkigen Plaquebildung im Bereich der Schwellkörperhäute führt. Diese können den Penis verkrümmen, auch eine Erektionsstörung ist häufig die Folge.
Männliche Unfruchtbarkeit (Infertilität)PDFHTML
Die Ursachen von Unfruchtbarkeit können unterschiedlich sein - und genauso unterschiedlich sind auch die Möglichkeiten, dagegen vorzugehen. An einem Gespräch mit dem Arzt führt vorallem hier kein Weg vorbei. Wir helfen Ihnen gerne, zu verstehen.
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Der Fragebogen zur Erektilen Dysfunktion FRED gibt Männern Aufschluss, ob eine ärztliche Behandlung nötig ist und gibt Hinweise, ob diese möglicherweise Folge einer Grunderkrankung sind.

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